Niedriger Energiebedarf wird Qualitätsmerkmal für Wohngebäude
Energiesparen bleibt „in”: Ab 1. Januar 2008 soll der Gebäudeenergiepass dafür sorgen, dass sich jeder Immobilienkäufer oder potenzielle Mieter ein genaues Bild vom Energiebedarf des jeweiligen Hauses machen kann. Im neuen Gebäudepass soll etwa aufgeführt werden, wie hoch der jährliche Energiebedarf eines Hauses ist, um die Räume auf ein wohnbehagliches Temperaturniveau zu bringen. So wird ein niedriger Energiebedarf zum Qualitätsmerkmal für Wohngebäude.
Mit einem Büdenbender Fertighaus sind Sie für den Gebäudeenergiepass bestens gewappnet. „Mit der diffusionsoffenen Bauweise unserer Klimawand atmo-tec®, dem extra dicken, mineralischen Edelkratzputz und dem kammergetrockneten Holzständerwerk erfüllen unsere Gebäude alle Voraussetzungen des Energiepasses sogar über das erforderliche Maß hinaus“, erklärt Claus Büdenbender, Geschäftsführer beim Traditionsunternehmen aus Netphen- Hainchen. Auch die Erd- oder Luftwärmepumpe in Verbindung mit einer effizienten Fußbodenheizung trägt zum geringen Energiebedarf in Büdenbender Fertighäusern bei.
So haben konkrete Wärmebrücken-Berechnungen im Fachbereich für Bauingenieurwesen der Universität Siegen für Büdenbender Fertighäuser einen um bis zu 28 Prozent günstigeren Jahresprimärenergiebedarf gegenüber pauschalen Abschlagsberechnungen nach DIN ergeben. Das geht aus den wissenschaftlichen Untersuchungen der Diplomanden Cand.-Ing. Armin Mücher und Cand.-Ing. Christian Ackermann hervor. „Rund ums Jahr dürften maximal 300 Euro fürs Beheizen eines 140 qm großen Einfamilienhauses Marke Büdenbender reichen“, bringt Claus Büdenbender den für Bauinteressenten wesentlichen Spareffekt auf den Punkt. „Nach allen Regeln der Kunst luftdicht gebaute Häuser sind wärmetechnisch von sehr hoher Qualität und verdienen schon heute die künftige Energiepassnote A”, bestätigt Prof. Dr.-Ing. Peter Schmidt. So sind Büdenbender-Kunden für die Zukunft bestens ausgerüstet!

