Jürgen Arens ist ein Kerl von einem Mann. Groß, kräftig, mit sympathischen Augen und einer energischen Stirnfalte. Ihn möchte man nicht zum Gegner haben, die eigene Rettung dagegen würde man ihm gerne anvertrauen. Jürgen Arens ist Feuerwehrmann und Leiter der größten Feuerwehrschule in Nordrhein Westfalen.

Nach gleich drei erlernten Berufen kam er zur Feuerwehr und fand dort seine Profession.

Analyse des Mietspiegels

Als Mann der Tat hatte er auch seine, sich plötzlich veränderte Wohnsituation schnell im Griff. Als seine Vermieter ihm wegen Eigenbedarf die Mietwohnung kündigten, ergab seine Analyse des aktuellen Mietspiegels schnell eine eindeutige Konsequenz: Dann doch lieber bauen!

Die Urgroßeltern hatten im Jahr 1939 eine Doppelhaushälfte erbaut, die seine Eltern im Jahr 1969 um einen kleinen Bungalow erweitert hatten. Hier sollte zum zweiten Mal seine Heimat sein. Die Lage ist ideal, 5 Kilometer von seinem Arbeitsplatz entfernt, mit besten Anbindungen an den öffentlichen Nahverkehr, aber gleichzeitig mit der Idylle von großen Schrebergärten, auf denen die unterschiedlichsten Obstbäume ihre Früchte in aller Ruhe zur Reife bringen können.

Die Menschen ihre Arbeit machen lassen

Der Umbau konnte eigentlich nur mit einem Aufbau die notwendige Wohnfläche ergeben, Jürgen Arens entschloss sich, eine ihm bekannte Architektin mit dem Bauvorhaben zu betrauen. Mit viel Engagement ging die Frau ans Werk und der Bauherr ließ ihr auch alle Freiheiten: "Man muss die Menschen, die Ihren Job gelernt haben, auch ihre Arbeit machen lassen."

Schnell und keine Probleme mit nassen Wänden

Aufgrund der Statik und des zu erwartenden Gewichts, das die vorhandene ältere Bausubstanz tragen musste, kam nichts anderes in Frage als der Fertighausbau. "Natürlich wusste ich auch um die Schnelligkeit des Fertigbaus, keine Probleme mit nassen Wänden und wie sich zeigen sollte, war auch das Wohnklima sofort da, nachdem mein Aufbau gerichtet war."

Allerdings sah es anfänglich überhaupt nicht nach einem zügigen Umzug ins neue Heim aus. Gleich fünf Bauanträge musste die Architektin anfertigen, bis der letzte endlich vom Bauamt genehmigt wurde. Völlig entnervt von der Behörde, ließ Jürgen Arens über ein Jahr verstreichen, bis es zum Richttermin kommen sollte.

Büdenbender, eine Empfehlung der Architektin

Seine Architektin hatte bereits erfolgreich mit Büdenbender Hausbau gearbeitet und empfahl ihm, Kontakt mit der Firma aus Hainchen aufzunehmen. Der Bauherr, überzeugt, dass es bei der Vielzahl von Fertighausfirmen kein Problem sein würde, für einen Preisvergleich auch einen kompetenten Partner in der Nähe zu finden, wurde bald eines besseren belehrt. "Ich hatte das deutliche Gefühl, die hatten an meinem Bauprojekt überhaupt kein Interesse. Die wollten ihre Musterhäuser so verkaufen wie sie sind und Ende."

Überraschend früher Richttermin

Schon der erste Kontakt mit dem Büdenbender Außendienstmitarbeiter, Herrn Plötz, brachte die entscheidende Wende.

"Kein Thema", versprach Herr Plötz, "morgen haben Sie die ersten Zahlen für Ihr Bauvorhaben." Nun ging alles in riesigen Schritten dem Richttermin entgegen. "Trotzdem war ich überrascht, als mich Herr Plötz anrief, um mir als verbindlichen Richttermin bereits den 11.11.2004 vorzuschlagen. Ein für Rheinländer magisches Datum. Gesagt, getan.

Am Wochenende des 5./6. 11. stand das Doppelhaus noch im alten Zustand. Nichts deutete auf die Veränderung hin. Am 8. und 9.11. konnte man vier entschlossene Feuerwehrmänner dabei beobachten, wie sie in Eigenregie das Doppelhaus bis auf das Erdgeschoss und den Bungalow-Trakt abtrugen. Bisher hatte das Wetter mitgespielt.

Krisengipfel bei Neuschnee

Am Morgen des 10.11. jedoch, nach einer ungemütlichen Nacht, hatte es ungewöhnlich viel Neuschnee gegeben und mit Tagesanbruch begann es in Strömen zu regnen. Ratlose Gesichter ? die Stimmung war im Keller. In die Wohnung des Vaters im Erdgeschoss drang Wasser ein. Richtmeister Uli Kaiser rät, den Termin zu verschieben. "Die Wohnung Ihres Vaters würde nur noch mehr leiden." Nach kurzfristiger Krisenbesprechung gibt der Vater das entscheidende Signal: "Es ist ja schon nass, lass die Richtleute anfangen."

Am nächsten Tag, den 11.11. um 18:30 sind die neuen Etagen aufgesetzt, das Haus gerichtet und dicht. Vater und Sohn sind glücklich.

Um-, Auf- und Ausbau ? die Megastärke von Büdenbender

"Die Megastärke von Büdenbender " schätzt Jürgen Arens, "aus alt etwas neues zu zaubern. Um-, Auf- und Ausbau, individuell auf die Bauherren zugeschnitten, inklusive vieler hilfreicher Verbesserungen."

"Das nächste Mal" so der Feuerwehrmann Arens,  "würde ich auch gleich die Architektenleistung und den Kontakt mit den Behörden von Büdenbender ausführen lassen, weil die Arbeiten perfekt ausgeführt worden sind. Ich bin selber ein pingeliger Handwerker, da kann ich würdigen, was geleistet worden ist ? bei der Büdenbender Truppe ist ein Mann ein Wort"