Man sieht, wenn Menschen glücklich sind. Denn inneres Glücksgefühl strahlt nach außen. Die Augen leuchten, und das ganze Gesicht lächelt zufrieden.

Die Freude und Zufriedenheit über ihr Büdenbender-Fertighaus erkennt der Besucher noch bevor er den Bauherren Ermert-Mathis persönlich gegenübersteht. Dafür reicht es aus, an dem im Mai 2004 errichteten Bungalow vorüber zu fahren oder zu gehen. Schon der mit Liebe fürs Detail angelegte Garten verrät dem aufmerksamen Betrachter viel von den glücklichen und stolzen Bewohnern.

Warum ein Hinweisschild im Garten steht

Das Besondere: Dort steht, auch zwei Jahre nach dem Einzug, ein Bauschild von Büdenbender-Hausbau auf dem kurzgetrimmten Rasen.

Vergessen haben es die Besitzer nicht. Vielmehr ist das Ehepaar Ermert-Mathis überglücklich und sehr zufrieden mit ihrem Fertighaus-Bungalow und mit der Hausbaufirma sind sie es auch.

"Wir sind froh, dass wir Büdenbender-Qualität haben und deshalb bleibt das Hinweisschild des Bauunternehmers auch stehen" sagt Frau Mathis mit deutlichem Schweizer Akzent.

Verwöhnt vom eigenen Haus im sonnigen Süden

Über sechseinhalb Jahre bewohnte das Ehepaar im sonnigen Spanien, zwischen Alicante und Valencia, ein Haus, das sie nach eigenen Vorstellungen umgebaut hatten. Zum Leidwesen von Herrn Ermert wurde an der beliebten Küste immer mehr und schneller gebaut und der Ort wuchs rasant von Jahr zu Jahr. "Der Trubel und der ganze Rummel, das gefiel mir nicht mehr, da wollte ich wieder weg." 

Geeigneter Standort gefunden, von Wartezeit enttäuscht

Als Standort für das neue Haus kam für Frau Mathis, eine gebürtige Schweizerin, nur der Süden Deutschlands in Frage. Das Allgäu, bekannt für lange Wintermonate und auch das Gebiet rund um den Bodensee, mit häufig auftretendem Nebel in den Monaten Oktober bis März, schieden bald aus. Übrig blieb der Breisgau, die Toscana Deutschlands, zwischen Basel und Freiburg gelegen. Hier mieteten die beiden eine kleine Wohnung, um in Ruhe Ausschau nach einem geeignetes Grundstück und einem kompetenten Fertigbauer zu halten.

Die neuen Erfahrungen, die das Ehepaar in ihrer Mietwohnung sammeln mussten, ließ sie schnell alle Gedanken an den Erwerb einer Eigentumswohnung verwerfen. Aber ein sonniges Grundstück fanden sie schon bald und der Wunsch, möglichst bald ins Eigenheim zu ziehen, war Triebfeder genug, schnell mit einem großen Fertighaus-Unternehmen erste Gespräche zu führen.

Die Ernüchterung folgte, als man ihnen mitteilte, dass der früheste Richttermin erst im nächsten Jahr zu bewerkstelligen sei. Das wollte Herr Ermert nicht akzeptieren und so machte er sich auf die Suche nach einer leistungsfähigen Alternative.

Musterhaus-Besuch sorgt für Klarheit

Beim Lesen der regionalen Zeitung wurde er auf eine Anzeige aufmerksam, die zu einem Musterhaus-Besuch in ein Büdenbender-Haus in der Nähe einlud. Dort lernten Herr und Frau Ermert-Mathis auch Herrn Deininger, den Mitarbeiter von Büdenbender kennen. "Herr Deininger war unser Mann! Ihm unterbreiteten wir unsere Vorstellungen von einem Bungalow mit sehr großem Keller. Der Platz im Untergeschoss sollte ausreichen für eine Bar, eine Waschküche, einen Hobbyraum und auch der Abstellplatz für das Auto sollte integriert sein. Herr Deininger versorgte uns mit Informationsmaterial über Bungalows, sodass wir anfangen konnten, unsere individuellen Vorstellungen nicht nur zu träumen, sondern endlich zu planen. Schon bald lagen erste konkrete Computerausdrucke für ein schlüsselfertiges Fertighaus auf unserem Tisch. An diesen Plänen feilte mein Mann und Herr Deininger von Büdenbender, bis wir gänzlich zufrieden waren" erinnert sich Frau Mathis.

Die fertigen Pläne sahen unter anderem abgerundete Fenster, den Anschluss eines Kaminofens, elektrische Rollos für den Wohnbereich, eine spezielle Isolierung für den Dachboden, die Fußboden-Heizung im Bad, eine extra breite und tiefe Badewanne, einen wasserdurchlässigen Belag im Außenbereich, die Hausfarbe und auch eine Zisterne mit 8.000 Liter Fassungsvermögen für die Bewässerung des Gartens vor.

Früher Richttermin und eine Erinnerung an kompetente Handwerker

Schon am 24. Mai 2004 konnte bei strahlendem Sonnenschein Richtfest gefeiert werden und auch danach lief alles wie im Plan vorgesehen. "Das war ein Jahrhundert-Sommer und die Handwerker waren alle braungebrannt und scherzten: Wenn wir nach Hause kommen, denken unsere Frauen wir waren im Urlaub, statt zu arbeiten."

"Die Handwerker der einzelnen Gewerke waren alle freundlich und kompetent" schmunzelt Herr Ermert. "Einmal fuhren wir noch am späten Nachmittag mit einem Kuchen zur Baustelle, da saßen die Männer auf der Terrasse des Hauses an einem aus Abfallholz gezimmerten Tisch und haben gegrillt. Für diesen Holztisch haben wir noch lange gute Verwendung gehabt und die Hölzer lagern zur Erinnerung noch heute in meinem Keller."

Niedriger Energieverbrauch und ungläubige Handwerker

"Meine Verwandtschaft hat sich in Zürich eine Eigentumswohnung gekauft. Dort ist alles sehr teuer. Anfangs waren sie noch skeptisch, weil Fertighäuser in der Schweiz nicht sehr verbreitet sind. Wenn sie uns heute besuchen, dann sagen sie: Ach hätten wir auch so ein Haus!" sagt Frau Mathis zufrieden und lächelt.

"Wir haben ein warmes Haus, mit sehr niedrigem Energieverbrauch und im ganzen Jahr 2005 lediglich 715,- Euro für Warmwasser und Heizung  verbraucht" sagt stolz Herr Ermert. "Die Handwerker hier im Neubaugebiet wollen mir immer nicht glauben, dass dies ein Fertighaus-Bungalow ist, bis ich sie die 28er Wänden außen und 16er Wänden innen nachmessen lasse."

Nicht nur das bleibende Bauschild im Garten, sondern auch regelmäßige Einladungen für Herrn Deininger und Frau, künden seither von einer gelungenen Baupartnerschaft im südlichen Zipfel Deutschlands.

Ihr Ralf Schröder, auf Deutschlandreise für Büdenbender