Matthias Büdenbender
Wer außerhalb von Städten nach einem Haus sucht, hat bestimmt schon oft die Erfahrung gemacht, dass es weit mehr Fachwerkhäuser gibt, als man denkt. Gerade heute, in der hektischen Zeit, leben diese Häuser vom Charme längst vergangener Jahre und strahlen Ruhe und Beschaulichkeit aus. Beim Anblick eines Fachwerkhauses bekommt man schnell den Eindruck, dass dieses Haus eine lange Geschichte zu erzählen hat. Auch heute nutzen die Anbieter von Fachwerkhäusern das Wissen rund um die Bauweise, denn es hat einen Grund, warum ein solches Haus Jahrzehnte oder gar Jahrhunderte den unterschiedlichsten Wetterbedingungen standhielt. Mit dem folgenden Artikel sollen Fragen rund um das Thema beantwortet werden.
Vor- und Nachteile Fachwerkhaus: Zu den wesentlichen Vorteilen zählen die ästhetischen Aspekte sowie das gute Wohnklima. Baufamilien sollten sich vor dem Sanieren eines historischen Fachwerkhauses auch die Nachteile bewusst machen. Dazu zählen unter anderem die Vorgaben der Denkmalschutzbehörde.
Planung Fachwerkhaus: Die umfassende Planung ist der Grundstein für ein gelungenes Bauprojekt, denn nur so lassen sich die Wünsche und Vorstellungen der Baufamilie integrieren. Neben der ansprechenden Optik muss auf den energetischen Standard geachtet werden.
Typische Baumaterialien beim Fachwerkhaus: Traditionell kamen in der Vergangenheit in erster Linie Hölzer zum Einsatz. Heutzutage werden diese beispielsweise mit Glas und Stahl kombiniert, um einzigartige Designkonzepte zu ermöglichen.
Jedes Fachwerkhaus hat seine eigene lange Geschichte, die nicht selten bis in die Jungsteinzeit zurückreicht. Fachwerkhäuser sind bereits damals in der Pfostenbauweise entstanden. Seine Charakteristik bekommt ein solches Haus durch die sichtbare Holzskelettkonstruktion. Diese besteht aus tragenden Balken und gefüllten Zwischenräumen, die auch als Gefache bezeichnet werden. In Deutschland und in weiten Teilen Europas findet man heute noch eine Vielzahl von historischen Fachwerkbauten.
Die Ursprünge der Fachwerkhäuser reichen oftmals bis in die Jungsteinzeit zurück, in der Holz und Stroh beim Bau verwendet wurden. Das Fachwerkhaus entwickelte sich aus der Pfostenbauweise. Hierbei wurden die tragenden Pfosten tief in den Boden eingegraben. Leider führte dies im Laufe der Zeit zu Fäulnis an den Balken. Es kamen Schwellenbalken zum Einsatz, die die Holzkonstruktion vor Feuchtigkeit schützen sollten, damit das Haus stabiler wurde.
Die Höhepunkte des Fachwerkbaus lagen in Mitteleuropa zwischen dem 14. und 17. Jahrhundert. Im 18. und 19. Jahrhundert wurden die Fachwerkhäuser vielfach verputzt, um den Eindruck von Massivhäusern zu erzielen, die den Fachwerkbau Stück für Stück verdrängten. Ende des 19. Jahrhunderts wurde das Fachwerk als Zierde an historischen Gebäuden wieder eingesetzt, bevor es dann im Zuge er modernen Architektur wieder verschwand.
Die folgende Tabelle zeigt die markantesten charakteristischen Merkmale beim Fachwerkhaus.
Merkmale | Erläuterungen |
Konstruktion | Moderne Fachwerkhäuser verfügen über eine tragende Struktur aus einem Holzgerüst (Skelettbauweise) aus Ständern, Riegeln, Rähmen und Streben, welches die gesamte Last trägt. |
Gefache | Das sind die Zwischenräume zwischen den Balken aus Holz, die mit verschiedenen Materialien wie Lehm, Holzgeflecht oder Mauerwerk gefüllt werden. |
Verbindungen | Traditionell werden die Holzteile durch zimmermannsmäßige Verbindungen zusammengehalten. In der Vergangenheit wurde auf Nägel und Schrauben verzichtet. |
Baumaterialien | Bei den Hölzern kommen vielfach Eiche und Nadelhölzer zum Einsatz. |
Dachform | Die typische Dachform eines Fachwerkhauses ist das Sattel- oder Mansarddach. |
Verzierung | Historische Fachwerkhäuser sind sehr oft mit aufwendigen Verzierungen versehen. Diese spiegeln die regionalen Unterschiede in der Bauweise und den Schmuckelementen wider. |
Die Bauweise beim Fachwerk basiert auf einer Holzskelettkonstruktion, die aus Ständern, Riegeln und Streben besteht. Die Zwischenräume werden mit den unterschiedlichsten Materialien gefüllt. In der Vergangenheit waren es Lehm, Stroh oder Ziegel, während beim modernen Fachwerkhaus auch Stahl oder Glas zum Einsatz kommen. Wer sich intensiver mit dem Thema „Modernes Fachwerkhaus“ beschäftigen möchte, sollte sich die Website von Fertighausexperte anschauen.
Das Grundprinzip und die Konstruktion beim Fachwerkbau basieren auf der Holzskelettbauweise. Diese besteht aus tragenden Ständern, Riegeln und diagonalen Streben, welche die Gefache umschließen.
Zu den Konstruktionsmethoden zählen Holzverbindungen, welche traditionell als Verblattungen mit Holznägeln ausgeführt wurden. Erweitert wurde diese Methode später durch die Variante Zapfenverbindungen mit Hartholznägeln.
Die Stabilität eines Fachwerkhauses wird durch die richtige Anordnung der Streben, insbesondere der Dreiecke, garantiert. Die Gefache werden mit Lehm, Stroh oder Ziegeln gefüllt und anschließend verputzt.
Die Statik beim Fachwerkbau beruht auf einem Kräftegleichgewicht an den Knoten (Verbindungspunkte). Um das Knotengleichgewicht zu ermitteln, werden die Kräfte schrittweise an jedem einzelnen Knoten berechnet. Dazu wird unter anderem das Fachwerk an bestimmten Stellen „geschnitten“, um die Kräfte in den Stäben zu ermitteln.
Beim Fachwerkhaus bauen ist Holz (Eiche oder Fichte) das tragende Element. Zum Teil kommt auch konstruktives Holz wie Leimholz zum Einsatz. Wichtig beim Fachwerkhaus bauen ist die Holzfeuchte. Die Gefache werden traditionell mit Lehmbaustoff in Kombination mit Stroh und Weidengeflecht oder aktuell meist mit Ziegeln und Natursteinen gefüllt. Für moderne Fachwerkhäuser wird oftmals auch Stahl zur Verstärkung genutzt. Für mehr natürlichen Lichteinfall sorgen große Fenster und moderne Dämmstoffe verbessern die Energieeffizienz.
Die tragende Struktur beim Fachwerkbau besteht aus einem Holzrahmen, welcher die Lasten aufnimmt und an das Fundament weiterleitet. In der Vergangenheit wurden die Hölzer zimmermannsmäßig ohne Schrauben und Nägel miteinander verbunden. Streben (schräge Hölzer) dienen der Aussteifung der Wände und erhöhen gleichzeitig die Stabilität des Fachwerkhauses. Für ein modernes Fachwerkhaus können Stahlprofile genutzt werden. Zusätzlich werden große Glasfronten integriert, was für ästhetische und funktionale Vorteile sorgt.
Es gibt drei regionale Fachwerkhaus-Stile. Dazu gehören das niedersächsische, das alemannische sowie das fränkische. Nachfolgend werden wir die drei Stile näher erläutern.
Für einen besseren Überblick haben wir die Unterschiede und Merkmale der drei Stile in einer Tabelle aufgelistet.
Stil | Merkmale | Verbreitung | Besonderheiten |
Niedersächsisches Fachwerk | Geordnete und sehr gleichmäßige Abstände des Fachwerks. Die Häuser wirken dadurch geradlinig und strukturiert. | Von den Küsten bis zum Harz und von den Niederlanden bis nach Brandenburg. | Umfassende und geschnitzte Schmuckformen. |
Alemannisches Fachwerk | Große Pfostenabstände und außenliegende Verbindungen der Holzbalken | Vom Neckar bis zum Bodensee sowie im Schwarzwald und im Böhmerwald. | Die Wohnstuben sind mit Bohlenwänden und Fenstererker versehen. |
Fränkisches Fachwerk | Lebhaftes Erscheinungsbild, die Häuser werden durch ungleichmäßige Abstände der Holzbalken und zahlreichen Zierformen geprägt. | Von den Mittelgebirgen nach Süden bis an den Neckar sowie von Polen im Osten bis ins Elsass im Westen | Die Fachwerkhäuser verfügen über fantasievolle Fachwerkfigurationen, wie etwa geschweifte Andreaskreuze und aufstrebende Giebel. |
Die Bauperioden des Fachwerks reichen von der Römerzeit bis ins 19. Jahrhundert und weit darüber hinaus. Die Blütezeit war im Mittelalter, insbesondere zwischen dem 15. und 18. Jahrhundert, angesiedelt. Ältere Fachwerkbauten stammen aus dem 13. oder 14. Jahrhundert, während in den späteren Epochen wie etwa dem Klassizismus eine Reduzierung auf das Baugefüge mit symmetrischen Fassaden und verputzten oder geschieferten Oberflächen erfolgte.
Bauperiode | Epochen | Erläuterung |
Vor- und Frühgeschichte | Römerzeit | Schon vor Christus gab es die ersten Fachwerkbauten. Allerdings übte der römische Architekt Vitruv hier bereits Kritik daran. |
Mittelalter bis 14. Jahrhundert | Die ältesten Fachwerkhäuser in Deutschland stammen aus dem 13. und 14. Jahrhundert. Sie entstanden zuerst in Regionen mit viel Holz, da Stein zu teuer war. | |
Hochmittelalter bis Frühe Neuzeit (15. bis 17. Jahrhundert) | 15. Jahrhundert | Die Gebäude wurden sehr oft mit dekorativen Elementen wie Andreaskreuze, Feuerböcken und Rauten verziert. |
16. bis 17. Jahrhundert | In vielen Regionen wurde das Erdgeschoss aus Stein gemauert, um die Holzkonstruktion vor aufsteigender Feuchtigkeit zu schützen. | |
Barock bis 19. Jahrhundert | 18. Jahrhundert | Gerade auf dem Land war die Fachwerkbauweise sehr beliebt. |
Klassizismus | Der Steinbau wurde nachgeahmt. Dazu wurde das Holzskelett durch Putz oder mit Schiefer bedeckt. Charakteristisch für diese Epoche waren die symmetrischen Fassaden mit klaren Grundrissen und sparsamen Ornamenten. | |
19. Jahrhundert | In den Städten wurde das Fachwerk immer mehr von den Steinhäusern verdrängt, denn diese galten als moderner. | |
Neuzeit | 21. Jahrhundert | Auch wenn die Massivbauweise dominiert, entscheiden sich viele Bauherren für ein modernes Fachwerkhaus. Ein solches Haus kann traditionell aussehen oder modern gestaltet werden. |
Soll ein Fachwerkhaus renoviert oder saniert werden, ist eine sorgfältige Planung erforderlich, da nicht nur denkmalrechtliche Vorgaben beachtet werden müssen, sondern die Arbeiten sich auch von denen moderner Bauten unterscheiden. Es müssen eine Vielzahl von wichtigen Schritten beachtet werden. Bauherren, die sich dafür interessieren, bekommen einen genaueren Einblick auf der Website von Hausbauexperte.
Dazu gehört in erster Linie der Denkmalschutz, dem viele Fachwerkhäuser unterliegen. Dies bedeutet, dass Änderungen insbesondere der äußeren Erscheinung mit den zuständigen Behörden abgestimmt werden müssen. Des Weiteren erfordert die traditionelle Bauweise spezielle Kenntnisse in Bezug auf Wände, Decken und Böden, die oftmals schief sind. Sanierungsmaßnahmen können nicht mit modernen Baumaterialien durchgeführt werden, da sie die historische Bausubstanz beschädigen können. Bei Sichtfachwerk ist die Außendämmung nicht möglich oder wird gar untersagt. Eine mögliche Lösung ist die Innendämmung mit diffusionsoffenen Materialien wie Holzweichfaserplatten. Und zu guter Letzt sind die Kosten für die Maßnahmen stark vom Zustand des Fachwerkhauses und dem Umfang abhängig. Eine möglichst genaue Kostenschätzung kann nur von einem Fachmann durchgeführt werden.
Es gibt eine Reihe von Möglichkeiten im Rahmen der Sanierungsmaßnahmen, um die historische Substanz der Gebäude zu erhalten.
Holzschäden werden von Spezialisten identifiziert und behoben, indem unter anderem die oberste Holzschicht fachgerecht entfernt wird. Für die Instandsetzung des Fachwerks sollten neben den traditionellen Baustoffen auch moderne und flexible verwendet werden, da diese die natürliche Beweglichkeit des Gebäudes ausgleichen.
Intakte Zwischenräume sollten erhalten bleiben, während fehlende und beschädigte mit kleinen Lehmsteinen oder Ähnlichem neu gemauert werden können. Bei den Verputzarbeiten und den Anstrichen muss auf den Einsatz von atmungsaktiven Kalk- oder Silikatfarben geachtet werden, da diese Feuchtigkeit entweichen lassen.
Die Innendämmung sollte mit diffusionsoffenen Holzfaserplatten erfolgen, da die Außendämmung oftmals nicht erlaubt wird. Im Rahmen der energetischen Sanierung im Fachwerkhaus sollte eine energieeffiziente Fußbodenheizung installiert werden. Des Weiteren lassen sich Solardachziegel sehr gut in die historische Architektur integrieren. Denkmalbehörden erteilen hier in der Regel eine Genehmigung.
In erster Linie geht es dabei um die Raumaufteilung, die den sichtbaren Holzständerwerkstrukturen Rechnung tragen sollte. Ebenso wichtig ist die Auswahl von passenden und atmungsaktiven Baumaterialien sowie die Einhaltung der Wärme- und Feuchtigkeitsregulierung. Bauherren dürfen den Denkmalschutz, der bei vielen Häusern relevant ist, nicht vergessen.
Beim Grundriss und der Wohnfläche müssen die sichtbaren Holzstrukturen berücksichtigt werden, um das charakteristische Erscheinungsbild des Hauses zu bewahren. Vorteil bei den Möglichkeiten der Gestaltung ist das tragende Gerüst, das wenig Platz in Anspruch nimmt. Dadurch lassen sich bei der Planung der Grundrisse offene Wohnbereiche mit großen Fenstern und Galerien integrieren.
Bei der späteren Inneneinrichtung sollte Wert auf ein einheitliches Einrichtungsdesign gelegt werden, damit das Fachwerkhaus harmonisch wirkt.
Dies kann bereits beim Hausbau durch den Einsatz von modernsten Techniken berücksichtigt werden.
Für ein gesundes Raumklima sorgt der hohe Anteil an natürlichen Baustoffen wie Holz, was für eine natürliche Regulierung der Luftfeuchtigkeit sorgt und somit ein gesundes Wohnklima schafft, was gerade Allergiker zu schätzen wissen.
Da die Dämmung der Fassade bei der Fachwerkbauweise oftmals untersagt wird, sollten beispielsweise im Rahmen der Innendämmung diffusionsoffene und kapillaraktive Baustoffe wie Holzfasern, Hanf oder Zellulose zum Einsatz kommen.
Große und bodentiefe Fenster sorgen in Kombination mit dem Holzrahmen für viel natürliches Tageslicht und verbessern das Wohngefühl innerhalb des Hauses deutlich.
Um die Energieeffizienz und den Wohnkomfort zu erhöhen, können moderne Haustechniken und Heizsysteme integriert werden.
Für jede bauliche Veränderung am Fachwerkhaus müssen die Eigentümer eine Genehmigung der zuständigen Denkmalschutzbehörde einholen. Nur so kann sichergestellt werden, dass der historische Charakter erhalten bleibt.
Im Folgenden ein Überblick über die wesentlichen Aspekte in Bezug auf die Einhaltung:
Genehmigungspflicht: Von der unteren Denkmalschutzbehörde muss jede bauliche Veränderung im Vorfeld genehmigt werden.
Erhaltungspflicht: Anhand von Instandhaltungs- und Pflegearbeiten müssen die Eigentümer dafür sorgen, dass sowohl die Substanz als auch der historische Charakter des Hauses erhalten bleibt.
Baustoffe und Techniken: Im Rahmen von Sanierungen und Reparaturen müssen historische Baustoffe und Techniken zum Einsatz kommen, um die Authentizität zu wahren.
Fassade und Struktur: Sowohl das äußere Erscheinungsbild als auch die innere Struktur müssen erhalten werden, um den historischen Wert zu schützen.
Zusammenarbeit mit Experten: Für eine erfolgreiche Sanierung ist die Zusammenarbeit mit einem Experten essenziell wichtig. Dazu zählen neben Architekten auch Restauratoren, welche sich auf den Denkmalschutz spezialisiert haben.
Dokumentation: Wesentlicher Teil des Denkmalschutzes ist die Erforschung und die Dokumentation der Geschichte rund um das Haus sowie dessen Bedeutung.
Von beiden Aspekten gibt es eine breite Palette, die wir uns näher angeschaut haben.
Glas als Designelement: Während in der Vergangenheit im Fachwerkhaus nur spärliche Fenster zu finden waren, kommen heutzutage große und wärmedämmende Glasfronten beim Fachwerkhaus bauen zum Einsatz, die für mehr Lichteinfall und Weitblick stehen.
Neuartige Baustoffe und Dämmung: Anstelle der alten Baustoffe wie etwa Flechtwerk werden aktuell Holzwerkstoffplatten, Gipskartonplatten und sonstige innovative Dämmmaterialien beim Fachwerkhaus bauen verwendet, damit das Traumhaus den energetischen Anforderungen gerecht wird.
Nachhaltigkeit: Die Nutzung von Holz als nachwachsender Rohstoff trägt stark zur Nachhaltigkeit bei und fördert gleichzeitig das gesunde Raumklima im Fachwerkhaus, was in der Folge den ökologischen Fußabdruck minimiert.
Individuelle Gestaltung: Das Fachwerkhaus Bauen in der heutigen Zeit ermöglicht die individuelle Gestaltung. So lassen sich die traditionellen Holzskelette mit modernen Elementen wie Stahl und Glas zu einzigartigen Wohnräumen kombinieren, sodass die persönlichen Wohnträume der Eigentümer wahr werden.
Technologische Integration: Moderne Fachwerkhäuser werden in der Regel mit technischen High-End-Technologien ausgestattet, welche in Verbindung mit der einzigartigen konstruktiven Gestaltung für mehr Individualität sorgen.
Das Fachwerkhaus ist ein ganz besonderer Haustyp, der immer öfter beim Hausbau realisiert wird. In einem Fachwerkhaus lässt es sich nicht nur angenehm leben und wohnen, denn das Haus versprüht bereits beim Anblick jede Menge Charme.
Beim historischen Fachwerkhaus sind die Gestaltungsmöglichkeiten im Vergleich zum Neubau und der dazugehörigen Planung begrenzt. Doch mit Kreativität lässt sich auch in einem historischen Fachwerkhaus der Traum vom Leben im Einklang mit der Natur verwirklichen.
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Autor: Matthias Büdenbender
Mein Name ist Matthias Büdenbender. Ich bin Geschäftsführer von Büdenbender Hausbau und schreibe auf dieser Website über die Zukunft des Bauens.
Ich teile hier mein Know how und berichte über die Qualität beim Hausbau, sowie die Trends der Hausbaubranche und Innovationen. Dabei folgen meine Mitarbeiter und ich einer Maxime: Wir bauen Ihnen kein Gebäude, wir bauen Ihnen ein Zuhause, für Sie und Ihre Familie.
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