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Lichtschacht für Ihren Keller: Alles, was Sie wissen müssen

Ein Lichtschacht ist eine Konstruktion aus Beton, Kunststoff oder einer Art Mauerwerk, die vor den Fenstern des Kellers angebracht wird. Er sorgt dafür, dass der dahinterliegende Kellerraum sowohl belüftet als auch mit Tageslicht versorgt wird. Lichtschächte sind so gebaut, dass sie einen Hohlraum bis zur Geländeoberkante bilden und dadurch den Kontakt nach außen ermöglichen. Zusätzlich zur Belichtung und Belüftung erfüllt ein Lichtschacht auch eine Schutzfunktion. Eine spezielle Abdeckung dient als Einbruchschutz und verhindert gleichzeitig, dass Regenwasser, Laub oder Ungeziefer in den Keller eindringen.

Durch den Einbau eines Lichtschachts wird gewährleistet, dass Tageslicht in den Keller gelangt und frische Luft zirkulieren kann. So lassen sich Kellerräume flexibel als Gästezimmer, Hobbyraum oder Einliegerwohnung nutzen. Darüber hinaus kann ein Lichtschacht als zweiter Rettungsweg dienen, was im Brandfall eine bedeutende sicherheitsrelevante Funktion darstellt. In vielen Fällen sind Lichtschächte zudem mit einer Drainage ausgestattet, die das anfallende Niederschlagswasser zuverlässig ableitet und dadurch das Risiko von Wasserschäden im Keller deutlich verringert.

Inhaltsverzeichnis

Das Wichtige im Überblick

  • Arten von Lichtschächten: Neben den verschiedenen Materialien wie Kunststoff und Beton gibt es diese auch mit spezifischen Eigenschaften, welche bei unterschiedlichen Bodenarten und Problemen mit Grundwasser zum Einsatz kommen.  

  • Komponenten und Montage: Der Lichtschacht besteht aus verschiedenen Einzelteilen wie dem Lichtschachtkörper, den verschiedenen Arten von Abdeckungen sowie einem Entwässerungssystem. Für eine korrekte Installation sollte immer ein Fachmann zurate gezogen werden, da dieser auch eine Garantie auf seine Produkte und Arbeiten gibt.

  • Pflege und Schutzmaßnahmen: Durch regelmäßige Reinigungen und Wartungen lassen sich Schäden frühzeitig erkennen und eine anstehende Reparatur kann zeitnah erfolgen. Dies ist wichtig, um größere Schäden zu vermeiden.

Arten von Lichtschächten

Es gibt verschiedene Arten von Lichtschächten, welche sich nach Material und Wasserbeständigkeit unterscheiden.

  • Kunststofflichtschächte: Beim Kunststofflichtschacht handelt es sich um ein flexibles Multitalent, welches Funktionalität mit Belastbarkeit und Langlebigkeit vereint. Solche Lichtschächte werden aus einem glasfaserverstärkten Polypropylen hergestellt und in Fachkreisen auch als GFK-Lichtschächte bezeichnet. Diese Varianten verfügen über eine sehr gute Stabilität mit einer sehr guten Beständigkeit gegenüber Witterungseinflüssen und chemischen Substanzen. Ein solcher Lichtschacht wird sowohl beim Neubau als auch bei Renovierungen genutzt.

  • Betonlichtschächte: Diese Lichtschächte können durch zusätzliche Eckversteifungen konstant hohen Druckbelastungen standhalten, was gerade in der Umgebung von Tiefgaragen und Industriebauten von Vorteil ist. Der Betonlichtschacht besteht in der Regel aus einem hellen Beton, sodass sichergestellt werden kann, dass viel Tageslicht in die angrenzenden Kellerräume fallen kann.

  • Standard-Lichtschächte: Diese eignen sich für normale Bodenverhältnisse und sind nicht druckwassergefährdet.

  • Verstärkte Lichtschächte: Werden bei schwierigen Böden aus Lehm oder sehr harten Böden, die nur schwer zu verdichten sind, eingesetzt.

  • Druckwasserdichte Lichtschächte:  Kommen bei Böden mit drückendem oder stauendem Grundwasser zum Einsatz.

  • Innenlichtschächte: Diese sind Teil eines Gebäudes und sollen Licht in das Untergeschoss lenken, etwa als Lichthof oder als Lichtröhre.

Komponenten eines Lichtschachtes

Der Lichtschacht besteht aus mehreren Einzelkomponenten. Zu den Hauptkomponenten zählen neben dem Lichtschachtkörper die Lichtschachtabdeckung oder ein Rost. Weitere Ergänzungen zum Lichtschacht sind Entwässerungssysteme sowie Aufstockungen.

  • Lichtschachtkörper: Hierbei handelt es sich um den eigentlichen Schacht, der vor den Fenstern des Kellers installiert wird. Den Lichtschachtkörper gibt es nicht nur in verschiedenen Materialien (Beton, Kunststoff, Edelstahl), sondern auch in nahezu allen möglichen Größen und Formen.

  • Lichtschachtabdeckung: Mit der Lichtschachtabdeckung soll der Bereich vor dem Kellerfenster vor Laub, Regen, Schmutz, Schnee und Insekten geschützt werden. In den meisten Fällen wird die Lichtschachtabdeckung am Lichtschachtrost montiert, der bereits groben Schmutz fernhält. Die Abdeckungen gibt es in verschiedenen Ausführungen wie zum Beispiel Acryl, Aluminium, Edelstahl oder Sicherheitsglas. Diese Materialien sorgen für Robustheit und Trittsicherheit. Alternativ zu einer solch hochwertigen Abdeckung kann ein Maschenrost (feinmaschiges Gewebe) am Lichtschachtrost befestigt werden. Diese hält zwar Laub, groben Schmutz und Insekten fern, während Regenwasser ungehindert eindringen kann.

  • Aufstockelemente: Sollte der Lichtschachtkörper nicht bis zur Geländeoberfläche reichen, kann mit Aufstockelementen (Lichtschachterhöhung) Abhilfe geschaffen werden. Mit einem solchen Element kann die Erde bis zur Erdoberfläche problemlos überwunden werden.

  • Entwässerungsanschluss: Mit dem Entwässerungssystem wird Wasser, welches in den Schacht gelangt, durch Sickerung oder über eine Drainage und einen Anschluss an die Kanalisation abgeleitet. Sinnvoll hierbei ist eine Rückstausicherung, die verhindert, dass Wasser aus der Kanalisation zurückläuft. Neben dem Entwässerungssystem gibt es als weiteres Zubehör den Rückstauverschluss und Geruchsverschluss.

Erweiterbare Systeme und Zubehör für Kellerlichtschächte

Wer langlebige Kellerlichtschächte sucht, sollte auf durchdachte Produkte und passende Lösungen achten. Ein Lichtschachtaufsatz kann dabei helfen, den Lichteinfall zu erhöhen oder Höhenunterschiede im Erdreich auszugleichen. In Kombination mit einer fachgerecht eingebauten Perimeterdämmung verlängert sich die Lebensdauer der gesamten Konstruktion deutlich.

Beim Thema Abdeckung gibt es verschiedene Rostvarianten, etwa Gitterroste, Maschenrost oder den feineren Streckmetallrost. Die gewählte Masche beeinflusst nicht nur die Luftzirkulation, sondern auch die Schutzfunktion gegen Schmutz und Kleintiere. Besonders wichtig ist ein robuster Abdeckrost, der auch bei hoher Beanspruchung stabil bleibt. Wer den Lichtschacht im Hof oder in der Einfahrt nutzt, sollte auf befahrbar ausgelegte Varianten zurückgreifen.

Beim Bestellen neuer Komponenten – vom Lichtschachtrost bis zum Montageset – ist der Abgleich mit dem vorhandenen Entwässerungsanschluss essenziell. Das Sortiment vieler Anbieter bietet dafür geeignete Produkte, abgestimmt auf den jeweiligen Raum und individuelle Anforderungen an Sicherheit, Funktion und Design.

Planung und Auswahl des richtigen Lichtschachtes

Hierbei müssen verschiedene Aspekte berücksichtigt werden, wobei nicht nur der Preis im Vordergrund stehen sollte.

  • Kriterien zur Auswahl: Der Lichtschacht aus Kunststoff ist weit verbreitet, da er günstig, witterungsbeständig, einfach zu montieren und wartungsarm ist. Lichtschächte aus Beton dagegen sind robuster und stärker belastbar, weshalb sie in Bereichen mit hoher Belastung die erste Wahl sein sollten.

  • Anwendungsfallanalyse: Welcher Lichtschachtart zu welchem Gebäude passt, muss immer individuell entschieden werden. Sind die Böden schwierig oder sehr hart, sollte immer zu verstärkten Lichtschächten gegriffen werden. Bei Böden mit drückendem oder stauendem Wasser ist der druckwasserdichte Lichtschacht die erste Wahl.

  • Preis-Leistungs-Verhältnis: Die Kosten für einen Lichtschacht hängen von verschiedenen Faktoren ab. Dazu zählen Größe, Material und die Ausführung sowie der Hersteller. Durchschnittlich muss mit Kosten zwischen ca. 80 € bis zu 2.500 € gerechnet werden. Für ein Komplett-Set mit Rost und sonstigem Zubehör müssen Bauherren in der Regel rund 250 Euro kalkulieren.

Einbau und Montage von Lichtschächten

Es gibt verschiedene Möglichkeiten der Montage, welche immer von den aktuellen Gegebenheiten abhängig sind. Grundsätzlich muss darauf geachtet werden, dass die Montage fachgerecht durchgeführt wird.

  • Vorbereitung: Im ersten Schritt muss die richtige Größe des Lichtschachtes sowie die Art bestimmt werden. Unabdingbar ist das passende Montageset für den Untergrund. Bevor mit dem Einbau begonnen werden kann, müssen die Entwässerungsmöglichkeiten überprüft werden, da eventuell ein Anschluss an das Abwassersystem installiert werden muss.

  • Befestigung an der Kellerwand: Bei Betonwänden wird der Lichtschachtkörper mit passenden Dübeln und Schrauben an der Wand befestigt. Bei Dämmungen müssen spezielle Montage-Sets verwendet werden, da diese eine druckwasserdichte Montage ermöglichen und gleichzeitig Wärmebrücken vermeiden.

  • Abdichtung und Entwässerung: Hierfür müssen zwingend Dichtungsbänder oder -profile verwendet werden, um eine wasserdichte Verbindung zwischen Wand und Lichtschachtkörper zu garantieren. Der Lichtschacht sollte an ein Entwässerungssystem angeschlossen werden, um sicherzustellen, dass es nicht zu Staunässe kommt. Bei einer Betonwand erleichtert eine Kunststoffrückwand die Verputzarbeiten.

  • Verfüllen und Verdichten: Der Bereich um den Lichtschacht muss mit geeignetem Material wie Kies oder Sand aufgefüllt werden. Das Material muss lagenweise verdichtet werden, damit es nicht zu Setzungen kommt. Dabei gilt zu beachten, dass der Lichtschachtkörper keinem zu starken Verdichtungsdruck ausgesetzt ist.

Pflege und Wartung

Sowohl die Pflege als auch die Wartung sind wichtig, um Wasserschäden durch Verstopfungen zu vermeiden und gleichzeitig für eine gute Belüftung und Belichtung in den Kellerräumen zu sorgen. Die regelmäßige Pflege und Wartung kann helfen, größere Schäden und somit auch teurer Reparaturen zu vermeiden.

  • Regelmäßige Reinigung: Dazu gehört das Entfernen von grobem Schmutz wie Laub, Ästen oder Steinen per Hand. Feiner Schmutz oder Staub sollte mit einem Besen oder einer Bürste entfernt werden. Dabei ist es wichtig, darauf zu achten, dass kein Schmutz in den Wasserablauf gelangt. Bei Bedarf kann der Lichtschacht feucht ausgewischt werden. Um Beschädigungen zu vermeiden, dürfen keine aggressiven Reinigungsmittel sowie Hochdruckreiniger genutzt werden.

  • Überprüfung der Entwässerung: Dabei wird sichergestellt, dass der Ablauf nicht verstopft ist. Sollte dies der Fall sein, muss der Ablauf befreit werden, damit er wieder durchgängig wird. Zusätzlich muss der Anschluss auf Undichtigkeiten überprüft werden.

  • Reparatur und Austausch: Sollten Risse oder Abplatzungen entdeckt werden, sind diese zeitnah zu reparieren oder der Lichtschacht komplett auszutauschen. Werden Undichtigkeiten im Lichtschacht oder an den Anschlussfugen entdeckt, müssen diese behoben werden, damit es nicht zu Wasserschäden im Keller kommt. Ältere Lichtschächte können gegen neue und moderne ausgetauscht werden, um deren Funktionalität und Effizienz zu verbessern. Bei größeren Reparaturen oder Unsicherheiten sollte ein Fachmann zurate gezogen werden.

Optimale Materialien und Bauweise für langlebige Kellerlichtschächte

Moderne Kellerlichtschächte werden so konstruiert, dass sie sowohl Luft optimal zirkulieren lassen als auch Schutzfunktionen erfüllen. Für die Verbindung zur Kellerwand kommen dabei häufig Systeme mit integrierter Perimeterdämmung zum Einsatz, um Energieverluste zu minimieren und die Lebensdauer zu erhöhen. Ergänzend sorgt ein passender Lichtschachtaufsatz dafür, dass der Raum optimal belichtet bleibt – auch bei variierendem Gelände.

Im Sortiment vieler Hersteller finden sich Lösungen für nahezu jeden Einsatzzweck: vom klassischen Abdeckrost bis hin zu belastbaren Rostvarianten. Wer eine besonders stabile Abdeckung benötigt, setzt auf befahrbar ausgelegte Lichtschachtroste, die auch in Einfahrten oder Innenhöfen Verwendung finden. Die Auswahl reicht von funktionalen Maschenrost-Systemen bis hin zu dekorativen Streckmetallrost- oder robusten Gitterrost-Typen, jeweils mit unterschiedlicher Masche, die je nach Anforderung gewählt werden sollte.

Dabei sollte der gewählte Lichtschachtrost nicht nur optisch, sondern auch technisch zum jeweiligen Raum passen. So lässt sich eine Kombination aus Funktion, Schutz und Langlebigkeit ideal umsetzen – für dauerhaft sichere und optisch ansprechende Kellerlichtschächte.

Zusätzliche Schutzmaßnahmen

Diese verbessern nicht nur die Funktionalität der Lichtschächte, sondern können auch die Sicherheit der Bewohner erhöhen.

  • Lichtschachtabdeckungen: Die Abdeckungen können aus Acrylglas oder Sicherheitsglas bestehen. Bei der Befestigung ist darauf zu achten, dass die Abdeckung an allen Seiten möglichst dicht abschließt. Durch ein engmaschiges Gitter oder einen Lichtschachtrost kann das Eindringen von Mäusen verhindert werden.

  • Sicherheitsaspekte: Abdeckungen schützen die Kellerschächte nicht nur vor Schmutz, sondern auch vor Insekten und Nagetieren. Des Weiteren bieten sie zusätzlichen Schutz gegen Einbruch.

Verbesserungen und Erweiterungen

Um die Kellerschächte zusätzlich zu schützen, haben Hausbesitzer die Auswahl zwischen den verschiedenen Varianten. Einige Varianten ermöglichen auch eine Höhenangleichung an das Erdreich.

  • Aufsatz- und Aufstockelemente: Grundsätzlich müssen die Aufkantungen des Lichtschachtes über die Geländeoberkante hinausragen. Ist dies nicht der Fall, kann mit Aufsatz- oder Aufstockelementen Abhilfe geschaffen werden. Diese Maßnahmen minimieren das Eindringen von Oberflächenwasser.

  • Belüftung und Lichteinfall verbessern: Durch eine zusätzliche Beleuchtung des Lichtschachtes können Einbrecher abgeschreckt werden, was nicht nur für mehr Licht in den Kellerräumen sorgt, sondern auch die Sicherheit erhöht. Bauherren müssen beim Einbau darauf achten, dass eine ausreichende Belüftung des Kellers sichergestellt werden kann, da es ansonsten zur Schimmelbildung kommen kann.

Spezielle Anwendungen und Sonderfälle

Es gibt eine Vielzahl von speziellen Anwendungsmöglichkeiten bei den Kellerschächten, die Hausbesitzern im ersten Moment nicht bewusst sind.

  • Belichtung und Belüftung: Primär ist der Lichtschacht dafür konzipiert, Kellerräume mit Tageslicht und Frischluft zu versorgen. So lassen sich Kellerräume sehr gut in Wohnräume umwandeln.

  • Fluchtweg: In vielen Fällen kann der Lichtschacht auch als Notausgang genutzt werden, um zum Beispiel bei einem Brand sicher ins Freie zu gelangen

  • Individuelle Gestaltungsmöglichkeiten: Den Lichtschacht gibt es in verschiedenen Ausführungen wie rund, eckig oder oval, sodass eine individuelle Gestaltung möglich wird.

  • Dämmung: Der Lichtschacht kann mit verschiedenen Dämmmaterialien ausgestattet werden, um Wärmebrücken zu vermeiden. Dies kann die Energieeffizienz des Hauses verbessern.

  • Sichtschutz und Begrünung: Lichtschächte können mit Rankgittern und Kletterpflanzen begrünt werden, um auf der einen Seite den Sichtschutz zu verbessern und auf der anderen Seite für eine natürliche Atmosphäre zu sorgen.

  • Kombination mit einer Katzenklappe: In Kombination mit einer Katzenklappe kann über den Kellerschacht Haustieren den Zugang zum Haus ermöglicht werden.

  • Lichtschächte bei Sanierungsprojekten: Diese müssen nicht nur sorgfältig geplant, sondern auch von einem Fachmann installiert werden. Dadurch werden die effektive Funktion sowie die langfristige Nutzung sichergestellt.

Rechtliche und bauliche Vorschriften

Bei der Montage eines Lichtschachtes müssen neben den rechtlichen auch verschiedene bauliche Vorschriften beachtet werden.

  • Baurechtliche Bestimmungen: Vor dem Einbauen eines Lichtschachtes müssen neben den Herstellerangaben auch die örtlichen Bauvorschriften beachtet werden, da diese von Gemeinde zu Gemeinde variieren können.  So müssen zum einen Mindestmaße von 0,90 x 1,20 Meter eingehalten werden, damit der Lichtschacht auch als Rettungsweg genutzt werden kann.

  • Qualitätsstandards: Es gibt eine Vielzahl von verschiedenen Zertifizierungen und Normen. Die DIN EN 12464-1 legt die Anforderungen an die Beleuchtung von Arbeitsstätten in Innenräumen fest, was für die Montage eines Lichtschachtes relevant ist. Mit der DIN EN 1838 werden die Anforderungen an Not- und Sicherheitsbeleuchtungssysteme festgelegt. Dies ist für den Lichtschacht relevant, wenn dieser Teil eines Rettungsweges ist. Die DIN 18195 legt die Anforderungen an die Abdichtung von Bauwerken, insbesondere Kellerwände, gegen Wasser fest. Die DIN CERTO bietet eine Zertifizierung für Lichttechniker, welche sich auf die Normen DIN 67517 und 67518 beziehen.

Fazit

Nicht nur Kellerfenster, sondern auch ein Lichtschacht stellen ein Einfallstor für Insekten, Mäuse, Amphibien und Einbrecher dar. Mit einem maßgefertigten Lichtschacht kann dieses Problem einfach umgangen werden. Wichtig dabei ist es jedoch, dass das entsprechende Zubehör wie Lichtschachtabdeckung oder Lichtschachtrost gut gesichert werden.

Vielfach bieten mechanische Sicherungen wie ein Lichtschachtrost bereits einen guten Schutzfaktor und erfüllen die wichtigsten Anforderungen. Auf Wunsch kann auch spezielles Zubehör installiert werden, um den Lichtschacht funktionaler und attraktiver zu gestalten.

Zusätzlich lässt sich mit einem passenden Lichtschachtaufsatz, einem fein abgestimmten Maschenrost mit geeigneter Masche und einem durchdachten System an Kellerlichtschächten nicht nur der jeweilige Raum aufwerten – wer die passenden Komponenten online bestellen möchte, findet heute eine große Auswahl an Lichtschachtrost-Varianten für jede Einbausituation. Dabei spielen neben dem passenden Lichtschachtaufsatz und einem gut gewählten Maschenrost vor allem die richtige Masche und die geprüfte Stabilität des Lichtschachtroste eine zentrale Rolle, um Kellerlichtschächte dauerhaft funktional, sicher und optisch ansprechend in den jeweiligen Bau-Raum zu integrieren.

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Matthias Büdenbender
Matthias Büdenbender Unterschrift

Autor: Matthias Büdenbender

Mein Name ist Matthias Büdenbender. Ich bin Geschäftsführer von Büdenbender Hausbau und schreibe auf dieser Website über die Zukunft des Bauens.
Ich teile hier mein Know how und berichte über die Qualität beim Hausbau, sowie die Trends der Hausbaubranche und Innovationen. Dabei folgen meine Mitarbeiter und ich einer Maxime: Wir bauen Ihnen kein Gebäude, wir bauen Ihnen ein Zuhause, für Sie und Ihre Familie.
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