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Das Rundum-Sorglos-Paket

"Noch bevor der Vertrag unterschrieben war, haben wir das Büdenbender-Werk in Hainchen besucht. Unmittelbar nach dem Besuch der Produktionshalle, war für mich klar, wir bauen mit Büdenbender!"

Das Rundum-Sorglos-Paket - auf der Reise zu einem Fertighaus von Büdenbender

Im Rhein-Lahn-Kreis, am Rande eines Neubaugebiets mit weiter Sicht ins Limburger Becken, lebt seit Juni 2006 das Ehepaar Pozzo-Hüge. Glücklich über das Wunschhaus ist das Ehepaar jetzt schon, auch wenn zwei Monate nach Ihrem Einzug, von Entspannung noch keine Rede sein kann. Noch wartet ein Container mit Möbeln und Hausrat auf das Auspacken und die Außenanlage ist auch noch lange nicht fertig, ein Carport und ein Zaun müssen auf die Realisierung ebenfalls warten. Aber die kleine Familie ist angekommen in einem Fertighaus, das sie ganz auf ihre Lebensumstände zugeschnitten haben. Ohne große Kompromisse hat das Ehepaar seine Prioritäten-Liste verwirklichen können, das Preis-Budget nicht aus den Augen verloren und den Überblick behalten.

Erst 2002 einen Rohbau aus Stein gekauft

"Wir haben erst im Jahre 2002 eine konventionellen, Stein auf Stein gebauten Rohbau, erstanden und diesen nach unseren Bedürfnissen umgebaut." Damals war es die Nähe zum Unternehmen, für das Herr Pozo als Keycounter tätig ist, ausschlaggebend.

Die Nachbarschaft war hervorragend und die Familie lebte sich dort auch schnell ein.

Perspektive Home-Office und mehr Zeit für die Familie

Dann allerdings machte die Geschäftsführung des Unternehmens ihren Mitarbeitern ein verlockendes Angebot. Jeder, der weiter als 70 Kilometer vom Firmensitz entfernt wohnte, durfte sich auf Firmenkosten ein eigenes Home-Office einrichten. Von Zuhause aus zu arbeiten, dass hätte auch für den Familienvater mehr Zeit für die Familie bedeutet ? eine Perspektive, die er nach langen Jahren im Außendienst gerne genutzt hätte. Nach kurzer Überlegung war sich das Ehepaar einig. Sollte sich ein Käufer für ihr gerade umgebautes Haus finden und der Verkauf ohne Verlust zu realisieren sein, dann würden sie nochmals bauen, diesmal allerdings ein energiesparendes Fertighaus.

Wände im Steinhaus fühlen sich kalt an

"Fassen Sie einmal die Wände in einem Steinhaus an, die sind immer kalt und vom Gefühl her auch feucht" berichtet Herr Pozzo. Seine Frau pflichtet ihm bei, "Seit dem ersten Besuch in einem Fertighaus habe ich von dem warmen, heimeligen und natürlichen Holzgeruch geschwärmt."

Als Frau Hüge ihren Eltern von den neuen Umzugsplänen berichtet, sind diese ganz angetan und erzählen von einem neu erschlossenen Baugebiet in der Nähe. Zielstrebig sucht sich Frau Hüge ein freies Eckgrundstück aus und sagt zu ihrem Mann: "Wenn wir noch einmal bauen, dann genau hier."

Der Bürgermeister der kleinen Gemeinde ist überaus kooperativ und reserviert das Grundstück für den Fall, dass die junge Familie ihr eigenes Haus verkaufen kann.

Im Internet wird das Haus zum Verkauf angeboten und gleichzeitig Informationsmaterial von Fertighaus-Unternehmen angefordert.

Nicht von unseriösen Verkäufern drängen lassen, Prioritäten setzen

Auch der Besuch einer Fertighaus-Ausstellung steht auf dem Programm, leider nicht mit dem gewünschten Erfolg. Einerseits von dem vielseitigen Angebot erschlagen, fühlen sich die beiden andererseits von einem aufdringlichen Hausverkäufer geradezu verfolgt und bedrängt. Dieser will ihnen weismachen, dass sie sich sofort für seinen Kaufvertrag entscheiden müssen, um drohenden Preissteigerungen zu entgehen. Doch das Paar lässt sich nicht drängen und macht dem unseriösen Verkäufer unmissverständlich klar, dass mit ihnen so kein Geschäft zu machen ist.

"Ich kann nur jedem Fertighaus-Interessenten empfehlen, sich eine Prioritäten-Liste anzufertigen und sich dann ein Unternehmen zu suchen, das flexibel auf die Wünsche eingeht und wo man zuvorkommend behandelt wird" so das Fazit von Frau Hüge.

Alles anfassen und alle Zweifel ausräumen

Eine Einladung von Büdenbender-Hausbau, zur Besichtigung eines frisch gerichteten Hauses, wird dankbar angenommen. Unter den vielen Besuchern des Büdenbender Fertighauses, findet das Ehepaar Pozzo-Hüge die gewünschte entspannte Atmosphäre.

Frau Hüge: "Ich finde es besser, wenn ich nicht im Mittelpunkt des Verkäufer-Interesses stehe. Dann kann ich in aller Ruhe improvisieren, ausprobieren, anfassen und meine Eindrücke sammeln." Das Interesse von Herrn Pozzo gilt beispielsweise der guten Isolierung der Rollokästen und dem Aufbau der Klimawände. "Hier konnte ich endlich auch die Isolierung der Außenwände genauer in Augenschein nehmen." Herr Dymek, der Ansprechpartner von Büdenbender vor Ort, stellte allen Besuchern die Bauherren des Hauses vor und erklärte die aufwendige Holzständer-Konstruktion des Hauses. Im Übrigen war er für alle Fragen der Besucher da und beantwortete diese anschaulich. "Nach dem Besuch war auch ich damit einverstanden ein Fertighaus zu bauen, weil jedes der 25 Jahre alten Argumente meine Eltern ausgeräumt werden konnte. Und so bekam am Ende des Tages Herr Dymek unsere Telefonnummer, mit der Bitte, sich bei uns zu melden."

Was immer Sie wollen, wir bauen es

"Leicht haben wir es Herrn Dymek bestimmt nicht gemacht. Aber er war immer da und für uns greifbar" erzählt Frau Hüge trocken. "Ich hatte mich in das Bild eines integrierten Wintergartens, das ich in einem Wettbewerber-Katalog gefunden hatte, verliebt und ihn gefragt, ob Büdenbender uns das auch bauen könne." Die Antwort von Herrn Dymek war unmissverständlich: "Was immer Sie wollen, wir bauen es!"

Unverkrampftes Miteinander und Flexibilität

Langsam entwickelten sich das Wunschhaus aus eigenen Vorstellungen, Inspirationen und genialen Ideen. "Wir hätten ja gerne im Gäste-WC eine Dusche gehabt, aber der Platz war nicht vorhanden. Da hatte Herr Dymek die geniale Idee: einer zusätzlichen Gaube über dem Eingang."

Die Finanzen fest im Blick wurde das detaillierte Angebot noch einmal unter die Lupe genommen, zwei Balkone im ersten Stock gestrichen und die Hausgröße von 280 auf 240 qm reduzierte.

"Anstandslos" so Frau Hüge, "wurde alles für uns passend gemacht. Frau Dittmar im Sekreteriat ging so unbefangen mit uns um, als würden wir uns schon Jahre kennen. Frau Gebauer setzte jede unserer Veränderungswünsche gelassen und wie selbstverständlich um und zeigte dabei viel Flexibilität." Herr Pozzo erinnert sich: "Genauso gut bekam ich auch schon mal ein unverkrampftes, "So würde ich das aber nicht machen," von den Mitarbeitern zu hören. Aber dann gab es auf meine Nachfrage immer eine plausible Erklärung, die ich gut nachvollziehen konnte."

Handwerker, die stolz darauf sind, was sie bauen

"Noch bevor der Vertrag unterschrieben war, haben wir das Büdenbender-Werk in Hainchen besucht. Unmittelbar nach dem Besuch der Produktionshalle, war für mich klar, wir bauen mit Büdenbender! Die ungezwungenen Gespräche mit den Mitarbeitern und die entspannte Atmosphäre, haben mir deutlich gezeigt, hier arbeiten Handwerker, die noch stolz darauf sind, was sie bauen, die sich dafür interessieren, was das Werk verlässt. Die bauen gerade so, als wäre es ihr eigenes Haus" ist Frau Hüge überzeugt.

Ein Rundum-Sorglos-Paket unterschrieben

"Als wir unseren Vertrag unterschrieben, hatte ich das Gefühl, ein Rundum-Sorglos-Paket zu kaufen" erklärt Frau Hüge zufrieden. "Auch hier nahm Büdenbender auf unsere Situation Rücksicht, indem vereinbart wurde, dass der Vertrag erst dann wirksam wird, wenn wir unser Haus verkaufen."

Dank der Immobilienmakler-Erfahrung von Herrn Dymek, konnten wir unser Haus am 15. Dezember 2005 verkaufen. In rasendem Tempo wurden jetzt die Pläne verabschiedet, um noch am 31. Dezember die Eigenheimzulage zu beantragen, der Kellerbauer wurde beauftragt und für den 31. Januar die Spedition bestellt.

Haus in letzter Sekunde gedreht

Der Schreck fuhr dem Ehepaar in die Glieder, als sie gewahr wurden, wie sich die Fassade des Hauses auf dem Nachbargrundstück entwickelte. Eine große Garagenfront und eine fensterlose Hausfassade entstand dort, wohin die großen Fensterflächen des zweigeschossigen Wintergartens ausgerichtet werden würden. "Sollte das unser ständiger Ausblick werden? Wir riefen bei Büdenbender an und die haben uns in letzter Sekunde die Pläne nochmals geändert und das Haus um  45 Grad gedreht."

Am 8./9. März 2006 wurde das Fertighaus gerichtet und im Juni zog die Familie planmäßig ein. Zu den Besonderheiten zählen der markante, über zwei Stockwerke hohe Wintergarten und die von Herrn Pozzo geplante und verbaute Luft-Wärme-Heizung. Aber auch Details wie der praktische Wäscheschacht vom Ankleidezimmer im Obergeschoss, in den Hausarbeitsraum im Keller und ein gelungene Lösung des Elternbads, mit separierter Toilette und geräumiger Dusche steigern sicherlich langfristig das Wohngefühl und zeugen von der Kreativität der Bewohner.

Die Familie Pozzo-Hüge ist stolz auf das Erreichte und gerne bereit, Ihr Fertighaus für Interessierte zu öffnen.

Dafür, dass die Pozzo-Hüges mich auf meiner Deutschlandreise so herzlich empfangen haben, möchte ich mich sehr bedanken. Ich habe mich ebenso wohl gefühlt, wie die beiden getigerten Hauskatzen, die mit Hilfe eines Magneten am Halsband und einer automatischen Schleuse ungehinderten Zutritt zum Haus erhalten.