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So wie das Musterhaus - bloß anders

"Nachdem wir auf Empfehlung des Büdenbender-Fachberaters noch ein weiteres Kundenhaus besichtigt hatten, wussten wir, so wollen wir bauen, so sollte unser eigenes Fertighaus aussehen. Vergleichen hat sich gelohnt" 

So wie das Musterhaus - bloß anders - auf der Reise zu einem Fertighaus von Büdenbender

Dass Gerd Affholderbach einmal Spaß an der Landschaftsgestaltung haben würde, hätte er nie gedacht. Aber wenn er sich jetzt auf seinem großen Grundstück umblickt - ja dann stimmt es wohl doch, dass er mit Herz und Seele seinem neuen Hobby frönt.

Vorteile einer Mietwohnung erschöpft

Gerd Affholderbach ist gelernter Schreiner und pragmatisch, wenn es um seine Arbeit und das dazugehörige Arbeitsgerät geht. Und auch eher vernunftbetont hat er sich für den eigenen Hausbau entschieden und diesen abgewickelt.

Das Ehepaar bewohnte eine Dachgeschosswohnung mit schöner Sonnenterrasse mitten in der Stadt. Hier lebten sie insgesamt 11 Jahre. Doch nach sieben Jahren wechselte der Vermieter und mit ihm im Laufe der folgenden Jahre, leider auch die Hausbewohner. Die häusliche Gemeinschaft war nicht mehr wie sie sein sollte und auch die Vorteile, mitten in der Stadt zu leben, hatten die beiden hinlänglich genossen.

Unübersichtlicher Markt für gebrauchte Häuser

Der Gedanke ein Haus zu kaufen drängte sich dem Ehepaar auf. Doch der Markt war unübersichtlich und ein passendes Objekt, das Ihnen gefallen hätte, nicht in Sicht. Da kam Ihnen der Zufall zu Hilfe. Ein befreundeter Onkel, selber Architekt , verkaufte den beiden ein schönes Grundstück in einem kleinen Dorf, nur sieben Kilometer von ihrer Wohnung entfernt. Hier, in ländlicher Idylle sollte das neue Zuhause entstehen. "Auf den Bau eines Hauses, Stein auf Stein hatte ich ehrlich gestanden keine Lust, das hätte mir und meiner Frau zu lange gedauert, dafür waren wir nach dem Kauf des Grundstücks viel zu ungeduldig. Wir wollten die Vorteile eines Fertighauses nutzen."

Da wussten wir, so wollen wir bauen

Auf der Suche nach dem richtigen Haustyp pilgerten die beiden an den Wochenenden zu den Musterhaus-Ausstellungen in Ihrer Nähe. "Ansehen und anfassen, dass bringt mir die nötigen Entscheidungshilfen" so der Praktiker Affholderbach. Allerdings war zu Anfang keins der besichtigten Häuser nach Ihrem Geschmack. Erst beim Besuch der Musterhaus-Ausstellung in Wuppertal machte es "Klick". Gerd Affholderbach: " Nachdem wir auf Empfehlung des Büdenbender-Fachberaters noch ein weiteres Kundenhaus besichtigt hatten, wussten wir, so wollen wir bauen, so sollte unser eigenes Fertighaus aussehen. Vergleichen hat sich gelohnt"

Darüber hinaus hatte den zukünftigen Bauherren auch noch weitere Ausstattungsdetails im Vergleich gefallen. "Bei Büdenbender gab es zum Beispiel Fensterbänke aus Stein, ein besonders großzügiges Vordach und auch die Holzarbeiten an der Außenfassade haben mich neben der guten Isolierung überzeugt."

So wie das Musterhaus – bloß anders

So wie die Gartenseite des besichtigten zweiten Musterhauses, mit der teilweise überdachten Terrasse, den großen Fenstern und dem Giebel darüber. Aber um drei Meter kleiner sollte ihr Haus insgesamt werden. Gesagt getan, das Haus wurde für die Affholderbacher verkleinert. Außerdem wurde auf Wunsch ein offener Wohn- und Essbereich eingerichtet, auf den Gerd und Petra Affholderbach heute noch schwören. "Wir haben den Büdenbender Architekten gesagt was wir wollen und die haben uns kurze Zeit später die fertigen Pläne gezeigt."

Witterungseinbruch am Richttermin

Ausgerechnet an dem Tag Ende Dezember 1997, an dem der Termin für das Richten des Hauses anstand, waren die Straßen im gesamten Kreisgebiet über Nacht vereist und brachten den Berufsverkehr streckenweise zum Erliegen.

Ein Anruf von Seiten der Firma Büdenbender, ob denn die Straßen zur Baustelle im Dorf passierbar sind, beantwortete Herr Affholderbach nur mit einem vagen: "Ich glaube schon". Aber seine Sorgen, der Richttermin könnte sich aufgrund der ungünstigen Wetterverhältnisse verschieben, waren unbegründet. Zur vereinbarten Zeit trafen sowohl das Richtteam, wie auch der erste Sattelzug an der Baustelle ein. "Das letzte Fertighaus, das Büdenbender-Hausbau im Jahr 1997 errichtet hat, war unser Haus."

Eigenleistung war eine mordsmäßige Arbeit

Da wo heute die Reihen der Häuser um die Affholderbachs dicht geschlossen stehen, war früher noch freies Gelände. So war es auch weiter nicht verwunderlich, dass in der Erinnerung von Herrn Affholderbach, zum Richtfest fast das halbe Dorf erschien um zu begutachten, was hier in so kurzer Zeit entstanden war.

Allerdings begann erst jetzt für das Ehepaar der anstrengende Teil des Hausbaus . Das vollunterkellert individuell geplante Fertighaus hatten die beiden als Ausbauhaus bestellt. Somit wurde das Fliesen der Bäder, das Auslegen der Böden, das Anbringen der Holzdecken, das Isolieren des Dachbodens und das Tapezieren von ihnen selber organisiert und erledigt. "Und das war eine mordsmäßige Arbeit" erinnert sich Herr Affholderbach, während sich seine Stirn in tiefe Falten legt. Nach drei Monaten passten mir die alten Hosen wieder, so viel hatte ich abgenommen." Aber mit den vereinten Kräften von Vater, Schwiegervater und Ehefrau, konnte bereits nach nur vier Monaten der Umzug in das fertiggestellte Haus starten.

Grundstein für eine neue Leidenschaft

Auch die Tiefbauarbeiten waren bald erledigt und mit ihr die grobe Gestaltung des Gartens. "Das muss ich sagen, Büdenbender-Hausbau und auch der Tiefbauer haben hervorragende Arbeit geleistet." sagt anerkennend Gerd Affholderbach.

Ohne darauf vorbereitet zu sein, war mit dem Neubau auch der Grundstein für eine neue Leidenschaft geboren, das Gestalten des großen Grundstücks rund um das Eigenheim. "Vorher habe ich nicht gewusst was ein Apfelbaum ist und jetzt habe ich selber einen und einen Pflaumenbaum dazu."

Mit Freude insgesamt 15 Tonnen Natursteine verarbeitet

"In den folgenden Jahren wurden von mir ganze 15 Tonnen Natursteine in Mauern verarbeitet, die den Garten in Terrassen unterteilen. Das hat mir mit der Zeit immer mehr Freude gemacht. Früher, nur mit der kleinen Dachterrasse in der Stadt, bot sich diese Gelegenheit nicht. Als Hobbygärtner würde ich mich deshalb allerdings noch nicht bezeichnen. Bis auf Erdbeeren und Rhabarber habe ich in den vergangenen Jahren, auf einer Fläche von 988 qm, einen Landschaftsgarten angelegt, durch den ich am Sonntag liebend gerne spazieren gehe."

Ideale Voraussetzungen für Hobby-Musiker

Vieles deutet auf Gerd Affholderbachs zweite große Leidenschaft, die Liebe zur Blues- und Rockmusik. Auch hierfür bietet das eigene Heim die idealen Voraussetzungen. In einem eigens schallisolierten Kellerraum greift der Hausbesitzer, auch schon einmal mitten in der Nacht, selber zur Gitarre. Wen wundert es da, wenn ein mitten auf der großen Rasenfläche einbetonierter Naturstein, deutliche Ähnlichkeiten mit einem Gitarrenkoffer aufweist.

Gelungene Investition

"Die Investition in ein Fertighaus hat sich auf jeden Fall gelohnt. Wir sind ungestört von Nachbarn und Hausbewohnern und stören auch selber niemanden. Unser gemeinsamer Lieblingsplatz ist die Terrasse mit Blick auf den Garten." Unweit von einem kleinen Teich und einem eigenen Bachlauf, der von einer elektrischen Pumpe gespeist wird, lässt es sich bestimmt vortrefflich speisen oder ein gutes Buch lesen. "Auch vor dem Haus haben wir eine Bank aufgestellt. Wenn wir dort sitzen, bleiben wir nicht lange allein und haben guten Kontakt zu unseren Nachbarn oder den Menschen, die im Dorf spazieren gehen."

Herzliche Grüße von meiner Deutschlandreise zu Büdenbender Hausbesitzern,

Ihr Ralf Schröder