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Das Schnurgerüst: Vorbereitung für einen guten Hausbau

  • Definition und Zweck – Beim Schnurgerüst handelt es sich um eine Holzträgerkonstruktion, welche aus Holzpflöcken und Holzlatten mit gespannten Schnüren besteht. Zum Einsatz kommt das Schnurgerüst beim Hausbau zum Abstecken und Positionieren der Außenkanten des Hauses und dient als Grundlage für den Rohbau. So kann sichergestellt werden, dass das Haus an der korrekten Stelle auf dem Grundstück errichtet wird. Um die Position der Gebäudeecken auf den Millimeter genau zu markieren, wird in den meisten Fällen ein Vermessungsbüro mit der Feinabsteckung beauftragt.

  • Bedeutung im Bauprozess – Mit dem Schnurgerüst kann die exakte Position und Lage eines Hauses auf dem Grundstück markiert werden, bevor die Bauarbeiten beginnen. Es ist somit eine präzise Absteckung der Gebäudeecken und Gebäudeachsen möglich, damit die Bauarbeiten gemäß den Plänen sowie den gesetzlichen Vorschriften durchgeführt werden können. Während der Arbeiten dient das Schnurgerüst als Hilfe zur Orientierung, sodass für die Positionierung der Wände, des Fundaments und anderer Bauteile eine kontinuierliche Kontrolle möglich ist. Des Weiteren können durch das Schnurgerüst die aus der Baugenehmigung vorgeschriebenen Grenzabstände zu den Nachbargrundstücken oder Gebäuden besser eingehalten werden.

Inhaltsverzeichnis

Das Wichtige im Überblick

  • Positionierung und Befestigung: Anhand der Architekturpläne kann die exakte Platzierung und sichere Befestigung des Schnurbocks und der Richtschnüre sichergestellt werden. ‚Die Architekturpläne sind sowohl für das Einmessen als auch für die Erstellung und die Höhe des Schnurgerüsts erforderlich.

  • Rechtliche Regelungen: Rund um das Schnurgerüst bzw. die Schnurböcke müssen die verschiedenen gesetzlichen Vorschriften sowie die Abstandsregelungen aus dem Bebauungsplan eingehalten werden. Die entsprechenden Regelungen können in der DIN 276 nachgelesen werden.

  • Kosten und Zeitaufwand: Für einen exakten Zeit- und Kostenaufwand müssen die Komplexität des Gebäudes sowie der Umfang der Leistungen berücksichtigt werden, sodass keine pauschalen Aussagen rund um die Erstellung getroffen werden können.

Vom Schnurbock zum Schnurgerüst: Materialien

Das Schnurgerüst besteht aus den verschiedensten Materialien, die wir uns näher angeschaut haben.

  • Schnurbock: Beim Schnurbock handelt es sich um eine Holzkonstruktion, die in der Regel aus drei Holzpfosten bestehen, welche durch zwei waagerechte Holzlatten verbunden sind. Bei den Pfosten handelt es sich wahlweise um Kanthölzer mit einem Mindestquerschnitt von 80 x 80 mm oder einem halbierten Rundholz mit einem Querschnitt von 100 mm. Die Holzlatten zum Verbinden sollten eine Mindeststärke von 28 x 140 mm haben.  Des Weiteren werden Maßband, Hammer und Nägel benötigt. Als Alternative zum Holz können die Schnurböcke auch aus Stahl hergestellt werden. Wichtig ist nur, dass bei den Schnurböcken ausreichend stabiles und wetterfestes Material zum Einsatz kommt, um so die dauerhafte Positionierung zu garantieren.

  • Schnüre: Die Schnüre, welche auch als Richtschnur bezeichnet werden, bestehen aus Maurerschnur, welche zwischen den Schnurböcken gespannt wird. Damit wird die Position der Außenkanten eines Gebäudes markiert. Für die Befestigung wird die Schnur einfach um den Pfosten gewickelt. Es bildet sich so eine Schlaufe, durch die das Schnurende gezogen wird, um anschließend die Schnur zum nächsten Pfosten zu führen. Bei größeren Abständen zwischen den Außenwänden werden Erdnägel in den Boden geschlagen, um die dann ebenfalls die Schnüre gewickelt werden, umso ein Durchhängen zu vermeiden.

  • Nägel und Pflöcke: Bei den Erdnägeln handelt es sich um lange, dünne Stäbe, die aus Eisen bestehen und in den Boden gesteckt werden. Die Pflöcke als Grundelemente des Schnurgerüsts bestehen aus spitz zulaufenden Pfählen, die in den Boden geschlagen werden. Die Pflöcke werden üblicherweise in einem Abstand von 1 Meter außerhalb der späteren Gebäudekanten ausreichend tief eingeschlagen.

Planung und Vorbereitung eines Schnurgerüstes

  • Grundstücksgrenze und Lageplan: Um die Grundstücksgrenzen exakt zu markieren, muss im Vorfeld ein Lageplan von einem öffentlich bestellten Vermessungsingenieur erstellt werden. Der Lageplan basiert dabei auf den Unterlagen des Liegenschaftskatasters, welches mit einem Siegel und einer Unterschrift beurkundet ist.

  • Grobabsteckung und Vermessung: Die Grobabsteckung erfolgt zu Beginn eines Bauvorhabens und soll verdeutlichen, dass die benötigte Baugrube sowohl am richtigen Platz als auch in der richtigen Tiefe ausgehoben wird. Im Anschluss daran erfolgt durch Vermessung die Feinabsteckung für das Schnurgerüst, um das Bauvorhaben exakt zu platzieren und die Außenwandachsen zu markieren.

  • Rechtliche Bedeutung und Regelungen: Da das Schnurgerüst öffentlich die geplanten Abmessungen für ein Bauvorhaben sowie die Einhaltung von Grenzabständen darstellt, hat es somit eine rechtliche Bedeutung. In erster Linie dient das Schnurgerüst als Beweismittel, wenn es um die Positionierung und die Höhenlage des Bauwerks geht, insbesondere wenn eine Bodenplatte gegossen werden muss. Wird das Schnurgerüst vor Fertigstellung der Bodenplatte entfernt, kann dies strafrechtliche und zivilrechtliche Folgen nach sich ziehen.

  • Baugenehmigung: Für den Bauantrag und somit auch für die Baugenehmigung spielt das Schnurgerüst als festgesetzte Auflage eine wichtige Rolle. Vor einer Baugenehmigung kann es zu einer behördlichen Abnahme des Schnurgerüsts kommen, bei der die Mitarbeiter des Bauamts die exakte Gebäudeabsteckung, also die Lage und die Höhe des Gebäudes überprüfen.

Schritt-für-Schritt-Anleitung zur Errichtung des Schnurgerüstes

  • Außenkanten werden abgesteckt – Bauherren entscheiden, wo Gebäudeecken liegen sollen. Diese Punkte werden auf der Baustelle mit Hölzern markiert. Dazu werden die Hölzer in von ca. 1 -2 Meter Abstände zu den späteren Gebäudekanten und oberhalb tief in den Boden geschlagen.

  • Ecken einmessen – Die Eckpunkte des Schnürgerüstes werden von einem Vermessungsingenieur auf den Millimeter genau auf dem Grundstück markiert. Diese Punkte werden mit Nägeln auf dem jeweiligen Schnurbock markiert.

  • Schnurböcke aufstellen – Auf den markierten Punkten werden die Schnurböcke aufgestellt. Dies erfolgt durch die Verwendung von Brettern und Pflöcken.

  • Schnüre spannen – Über die Nägel auf den Schnurböcken werden parallel verlaufende Schnüre gespannt. So wird die Form des späteren Gebäudes markiert.

  • Einmessen der Höhe – Optional kann die Höhe des Schnurgerüsts auf eine vorgegebene Höhe gesetzt werden oder es wird eine Höhenmarkierung vorgenommen.

  • Abnahme durch Baubehörde – Die Baubehörde muss das Schnurgerüst abnehmen, umso zu garantieren, dass es korrekt und genau gemäß dem Bauplan erstellt wurde.

Besonderheiten bei der Errichtung

Da mittels des Schnurgerüsts die äußeren Kanten eines Gebäudes markiert werden, ist bei der Errichtung mit großer Genauigkeit zu arbeiten, um sicherzustellen, dass das Gebäude sowohl an der richtigen Stelle als auch in der richtigen Höhe gebaut wird.  

  • Parallel zu den Außenwänden: Die Schnüre des Schnurgerüsts müssen parallel zu den Außenwänden verlaufen, da sie die spätere Position der Wände sowie deren Ausrichtung darstellen. Um sicherzustellen, dass das Gebäude später korrekt ausgerichtet und gebaut werden kann, ist die Parallelität wichtig.

  • Ausreichend tief eingeschlagene Pflöcke: Das Schnurgerüst wird in der Regel 50 cm tief eingeschlagen, um so die Stabilität und die Genauigkeit der Absteckung sicherzustellen. Tief eingeschlagene und lotrecht stehende Pflöcke bilden die solide Grundlage für das Schnurgerüst, was gerade bei Ausgrabungen der Baugrube und den darauffolgenden Bauarbeiten wichtig ist. Durch das tiefe Einschlagen lässt sich das Risiko minimieren, dass das Schnurgerüst durch Erdbewegungen oder durch andere Einflüsse verschoben werden kann.

Fehlervermeidung und Tipps

Durch ein fehlerhaftes Schnurgerüst kann es zu erheblichen Problemen beim Bau kommen. Die Folgen von Fehlern beim Errichten des Schnurgerüstes reichen je nach Schwere von geringfügigen Abweichungen, die toleriert werden, bis hin zur kompletten Neubaupflicht.

Zu den häufigsten Fehlern zählen:

  • Fehlende Genauigkeit – Bei einer Abweichung in der Absteckung kann es zu ungenauen Außenwänden kommen, die sich auf die gesamte Struktur des Gebäudes auswirken.

  • Falsche Höhenfixierung – Ein ungenaues Höhenniveau kann zu Problemen mit der Bodenplatte sowie den darüberliegenden Geschossen führen.

  • Öffentliche Anzeige vergessen – Die öffentliche Anzeige der Grenzabstände ist wichtig, um sicherzustellen, dass das Gebäude den gesetzlichen Anforderungen entspricht.

Vielfach kommt es zu den Fehlern durch:

  • Fehlendes Fachwissen bzw. fehlende Erfahrung – Es kann so leicht zu Fehlern beim Abstecken kommen.

  • Ungenaues Vermessen – Durch Fehler bei den Vermessungen kann es zu Abweichungen bei den Absteckungen kommen.

  • Falscher Umgang mit dem Schnurgerüst – So kann das falsche Spannen einer Schnur zu Fehlern führen, die sich auf den Bau auswirken.

Mit den folgenden Tipps lassen sich viele der Fehler vermeiden:

  • Professionelles Abstecken – Die Absteckung der Eckpunkte sollte stets von einem Vermessungsbüro vorgenommen werden.

  • Kontrollieren und überprüfen – Vor Baubeginn sollte das Schnurgerüst von einem Fachmann überprüft werden, um sicher zu sein, dass es korrekt gesetzt wurde.

  • Dokumentieren – Die Absteckung des Schnurgerüstes sollte ordnungsgemäß dokumentiert werden, um bei einem eventuellen Streitfall die Nachvollziehbarkeit sicherzustellen.

Nebenleistungen und zusätzliche Maßnahmen

Rund um die Errichtung des Schnurgerüstes sind einige Nebenleistungen nötig. Dazu zählen:

  • Baustelleneinrichtung: Zur Vorbereitung gehören einige detaillierte Schritte. Im ersten Schritt muss die Baustelle bereinigt werden. Dies bedeutet, dass alle Hindernisse wie Bäume, Sträucher und Steine entfernt werden müssen. Für eine stabile Grundlage der Pfähle muss auch loser Untergrund entfernt werden. Im Anschluss daran werden Richtlinien angelegt, um die Grenzen des Baugebiets zu bestimmen. Danach werden mit Pfählen die Eckpunkte des Gebäudes markiert. Um die exakten Positionen des Schnurgerüstes zu ermitteln, müssen die Abstände zwischen den Pfählen gemessen werden, bevor die Schnurgerüste in der richtigen Höhe angebracht werden, um sicherzustellen, dass die Richtschnüre waagerecht verlaufen. Zum Schluss wird die Richtigkeit der Absteckung überprüft, um die Feinabstimmung in der gewünschten Position und Höhe des Gebäudes sicherzustellen.

  • Aushub- und Rohbauarbeiten: Im Zusammenhang mit dem Aushub und den Rohbauarbeiten spielt das Schnurgerüst eine entscheidende Rolle. Das Schnurgerüst wird direkt nach dem Aushub errichtet und dient als Basis für die genaue Absteckung und Markierung der Gebäude.

Höhenübertragung mit dem Schnurgerüst – Präzision bei der Feinabsteckung

Neben der exakten Lage der Gebäudekanten spielt auch die Höhenlage eine zentrale Rolle beim Schnurgerüst. Für die Feinabsteckung wird mithilfe eines Nivelliergeräts, einer Schlauchwaage oder eines Rotationslasers die Oberkante der geplanten Bodenplatte millimetergenau auf das Schnurgerüst übertragen. Dabei dienen die befestigten Bretter auf den Holzpflöcken als Referenzpunkte. Über mehrere Meter Entfernung hinweg wird sichergestellt, dass jedes Eck exakt auf das geplante Niveau gebracht wird. Besonders bei einem Schnellbau-Vorhaben muss bereits in der Grobabsteckung auf eine saubere Höhenführung geachtet werden, um späteren Mehraufwand zu vermeiden. Die Bescheinigung der korrekt ausgeführten Höhenübertragung durch einen Vermessungsingenieur ist Teil der Bauunterlagen und wird oft von der Baubehörde im Rahmen der Feinabsteckung eingefordert. Erst wenn alle Werte präzise dokumentiert und auf den Bauplan abgestimmt sind, erfolgt die Freigabe für den Aufbau.

Kosten und Zeitaufwand

Schnurgerüste verursachen nicht nur Zusatzkosten beim Bau, sondern es muss auch ein zusätzlicher Zeitaufwand kalkuliert werden.

  • Kostenkalkulation: Die Kosten für Schnurgerüste sind sowohl von der Komplexität des Gebäudes als auch vom Umfang der Leistungen abhängig. Für ein normales Wohnhaus kann mit 650 bis 750 Euro für das Schnurgerüst kalkuliert werden. Anders sieht es bei einem viel winkligen Gewerbebau oder Wohnkomplex aus. Die Schnurgerüstkosten können hier bei 2.000 Euro und mehr liegen. Im Einzelnen teilen sich Kosten folgendermaßen auf: Objektbezogene Lagepläne: 240 €, Amtliche Lagepläne: 900 €, Grob- und Feinabsteckung: 300 €, Höhen- und Lageüberprüfung: 600 € sowie Vermessungsunterlagen: 220 €.  

  • Zeitaufwand: Je nach Gebäudegröße und dessen Komplexität ist mit einem Zeitaufwand für das Abstecken von Schnurgerüsten von einigen Stunden bis zu einem Tag zu rechnen. Maßgeblich dabei sind neben der Anzahl der Winkel auch die Erfahrung der Arbeiter sowie die zur Verfügung stehenden Werkzeuge.

Schnurgerüst und Bebauungsplan: Abgleich von Planung und Realität

Beim Hausbau ist der Abgleich des Schnurgerüsts mit dem Bebauungsplan ein entscheidender Schritt, um spätere Konflikte zu vermeiden. Besonders bei komplexeren Gebäuden mit mehreren Geschossen und einer großen Wohnfläche auf mehreren Quadratmetern (qm) müssen die zulässigen Meter-Grenzen exakt eingehalten werden. Der Zweck des Schnurgerüsts liegt dabei nicht nur in der Speicherung der Position, sondern auch in der Sichtbarmachung der erlaubten Baugrenzen auf dem Grundstück. Ein präziser Entwurf, der im Rahmen des Baurechts erstellt wurde, erfordert oft die Zustimmung durch das Bauamt – diese kann gefährdet sein, wenn die tatsächliche Absteckung vom Plan abweicht. Wer hier ungenau arbeitet, riskiert nicht nur Nachteile beim Baufortschritt, sondern möglicherweise auch einen Baustopp oder hohe Nachbesserungskosten. Gerade bei Fertighäusern, die millimetergenaue Vorfertigung erfordern, ist absolute Genauigkeit unverzichtbar – sowohl in der Theorie als auch in der praktischen Umsetzung auf dem Baugrundstück.

Die Rolle des Vermessungsbüros und des Vermessers

Dem Vermessungsbüro sowie dem Vermessungsingenieur fallen rund um die Absteckung des Schnurgerüsts einige wichtige Rollen zu. Im Einzelnen bedeutet dies:  

  • Absteckung – Es wird eine genaue Absteckung der Grundstücksgrenzen sowie der Gebäude übernommen. Dazu werden amtliche Lagepläne verwendet, um auf der einen Seite die korrekte Position sowie auf der anderen Seite die Einhaltung der Grenzabstände sicherzustellen.

  • Schnurgerüstvermessung – Das Vermessungsbüro stellt nach dem Aushub das Schnurgerüst auf und markiert dabei die Lage der Gebäudeeckpunkte auf den Millimeter.

  • Höhenabsteckung – Mit der Höhenabsteckung wird sichergestellt, dass das Gebäude in der richtigen Höhe errichtet wird.

  • Abnahme – Ein Mitarbeiter des Bauamts ist für die Abnahme des Schnurgerüsts zuständig. So kann sichergestellt werden, dass die Lage und die Höhe des Gebäudes mit den Vorschriften und der Baugenehmigung übereinstimmt.

Fazit

Im ersten Moment mag es vermutlich den Anschein erwecken, dass es sich beim Schnurgerüst um eine einfache Angelegenheit handelt, welche von Bauherren auch in Eigenleistung übernommen werden kann. Dies ist so nicht korrekt und es wird dringend davon abgeraten, das Schnurgerüst in Eigenregie aufzustellen. Die Gründe hierfür sind schnell erklärt. Bauherren verfügen nur in den seltensten Fällen über ausreichend Hintergrundwissen, sodass es schnell zu Fehlern kommen kann, die das kompletten Bauvorhaben in Gefahr bringen können.

Dies erklärt auch, warum das Schnurgerüst immer von einem Vermesser oder einem entsprechenden Büro erstellt werden soll. Sämtliche Regelungen hierzu sowie zur behördlichen Abnahme können in der DIN 276 nachgelesen werden.

Auch bei einem Schnellbau-Projekt sollte der Aufbau des Schnurgerüsts mit größter Sorgfalt erfolgen, denn nur mit präzise gesetzten Brettern, sauber ermittelter Oberkante per Nivelliergerät und korrekt dokumentierter Bescheinigung durch den Vermesser wird jedes Eck auf den Meter genau abgesteckt und der gesamte Aufbau baurechtlich abgesichert.

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Matthias Büdenbender
Matthias Büdenbender Unterschrift

Autor: Matthias Büdenbender

Mein Name ist Matthias Büdenbender. Ich bin Geschäftsführer von Büdenbender Hausbau und schreibe auf dieser Website über die Zukunft des Bauens.
Ich teile hier mein Know how und berichte über die Qualität beim Hausbau, sowie die Trends der Hausbaubranche und Innovationen. Dabei folgen meine Mitarbeiter und ich einer Maxime: Wir bauen Ihnen kein Gebäude, wir bauen Ihnen ein Zuhause, für Sie und Ihre Familie.
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