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Supermarkt planen

Der Supermarkt als Einzelhandelsgeschäft soll sowohl den Kunden ein besonderes Einkaufserlebnis vermitteln als auch die angebotenen Waren und Produkte ansprechend präsentieren. Dies ist mit ein Grund, weshalb Investoren nicht nur in den. Bau, sondern vor allen Dingen auch in eine hochwertige Ausstattung des Supermarkts investieren. Der folgende Artikel soll die wichtigsten Fragen rund um den Bau eines Supermarkts beantworten.

Inhaltsverzeichnis

Der Supermarkt als Einzelhandelsgeschäft soll sowohl den Kunden ein besonderes Einkaufserlebnis vermitteln als auch die angebotenen Waren und Produkte ansprechend präsentieren. Dies ist mit ein Grund, weshalb Investoren nicht nur in den. Bau, sondern vor allen Dingen auch in eine hochwertige Ausstattung des Supermarkts investieren. Der folgende Artikel soll die wichtigsten Fragen rund um den Bau eines Supermarkts beantworten.

Standortwahl und Marktforschung

Analyse der Standortfaktoren: Erklärung wichtiger Kriterien wie Lage, Zielgruppe, Wettbewerbsumfeld, Verkehrsanbindung usw.

Bei der Wahl eines Standorts für einen Supermarkt müssen eine Reihe von verschiedenen Faktoren beachtet werden. Investoren müssen aus diesem Grund sowohl ihre Zielgruppe als auch deren Gewohnheiten kennen. Zur Zielgruppe für Supermärkte zählen in erster Linie die Privatkunden, welche nochmals unterteilt werden sollten, in Singles, Familien und Paare. Ebenso wichtig wie die Zielgruppe ist auch die Erreichbarkeit des Lebensmittelgeschäfts z.B. die Verkehrsanbindungen sowie die Parkmöglichkeiten. Des Weiteren muss ein Blick auf die Konkurrenz im näheren Umfeld geworfen werden. Hierbei muss klar herausgestellt werden, was bieten Mitbewerber neben Lebensmitteln zusätzlich an, das wiederum Kunden anzieht.

Die Standortfaktoren kurz zusammengefasst:

  • Größe Einzugsgebiet

  • Kaufkraft in der Region

  • Gute Lage für Laufkundschaft

  • Ausreichend Parkmöglichkeiten

  • Supermarkt muss zusätzlich mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar sein

  • Blick auf den Wettbewerb

  • Attraktivität des Standorts

  • Höhe der Mieten

Marktforschung: Methoden zur Bewertung der Nachfrage, Konkurrenzanalyse und Umsatzpotenziale in der Region

Rund um die Marktforschung gibt es eine Vielzahl von verschiedenen Methoden. Neben der primären Marktforschung (Beobachtungen, Befragungen, Experimente) darf auch die sekundäre Marktforschung (Analyse von Daten, Studien, Statistiken) nicht vernachlässigt werden. Ebenso wichtig sind auch die verschiedenen Forschungsmethoden, welche aus Interviews, Gespräche mit Experten sowie Online-Umfragen bzw. Fragebögen bestehen.

Im Rahmen der Konkurrenzanalyse muss eine Liste mit allen Mitbewerbern sowie deren Profile erstellt werden. Des Weiteren müssen deren Produkte, Preisgestaltung, Platzierung und Werbestrategen genau unter die Lupe genommen werden. Daraus lassen sich die Best Practices sowie ein Maßnahmenplan erstellen.

Planung und Genehmigung

Nicht nur in Bezug auf die Planung, sondern auch im Rahmen der verschiedenen Genehmigungen müssen für einen Supermarkt ein paar wichtige Punkte beachtet werden.

Bauvorschriften und -genehmigungen

Überblick über die rechtlichen Anforderungen und Genehmigungsverfahren für den Bau eines Supermarktes

Für den Bau eines Supermarkts erhalten Grundstückseigentümer in der Regel nur eine Baugenehmigung, wenn das Geschäft die Grundversorgung in der Region sicherstellt. Bauinteressenten müssen diese Notwendigkeit nachweisen. Dabei müssen die Betreiber eines Supermarkts auch hinnehmen, dass in unmittelbarer Nachbarschaft ein weiterer Supermarkt errichtet werden darf.

Architektonisches Design

Planung der Gebäudestruktur, Innenausstattung, Lagerung, Parkplätze usw.

Neben dem ansprechenden Gebäude, das Kunden anzieht, muss Wert auf ausreichend Parkmöglichkeiten sowie der entsprechende Zugang zum Gebäude gelegt werden. Dies bedeutet, der Supermarkt muss komplett barrierefrei sein. Dies beinhaltet, dass zwischen den einzelnen Etagen bzw. vom Parkdeck oder Parkkeller auch entsprechende Aufzüge geplant werden.

Bei der Innenausstattung für den Supermarkt spielen nicht nur ästhetische, sondern auch marketingstrategische Gesichtspunkte eine wichtige Rolle. Aus diesem Grund muss die Ladenfläche so konzipiert werden, dass die verschiedenen Produkte ansprechend präsentiert werden können. Des Weiteren müssen die Wegstrecken durch das Geschäft für die Kunden optimal durchdacht werden. Studien beweisen, dass sowohl die Gestaltung des Verkaufsraums als auch dessen Aufteilung einen wichtigen Beitrag zum Umsatz leisten. Kunden, die den Supermarkt betreten, müssen sich von der ersten Minute an wohlfühlen.

Verkaufsfördernd in einem Supermarkt ist die Wirkung von Licht sowie die Farbgestaltung der Ladenfläche. Verschiedene Helligkeitsstufen sowie bestimmte Farben wirken sich positiv auf das Empfinden und somit auch auf das Kaufverhalten der Menschen aus. Farben haben unterschiedliche psychologische Wirkungen auf den Menschen:

  • Gelb: freundlich, lebensbejahend, warm

  • Rot: anregend, dynamisch, kräftig – es kann aber auch unruhig und nervös machen

  • Orange: gemütlich und warm – ähnlich wie bei Rot kann es auch zu Nervosität führen

  • Grün: entspannend, harmonisch, beruhigend, natürlich

  • Blau: beruhigend, gelassen, konzentrationsfördernd, natürlich, vertrauenserweckend – allerdings auch kühl

  • Lila: luxuriös, die Fantasie anregend, spirituell – jedoch auch bedrohlich

  • Braun: freundlich, natürlich, nützlich, warm, zuverlässig

Die Betreiber eines Geschäfts sollten sich beim Design und bei den Farben sowohl an ihrer Zielgruppe als auch an den verschiedenen Produkten orientieren. Mit einem hellen und freundlichen Design wird deutlich schneller die Aufmerksamkeit der Kunden erweckt als mit dunklen Farben. Durch das freundliche Design ist es möglich, bestimmte Bereiche im Geschäft zum Blickpunkt werden zu lassen.

Bauausführung und Projektmanagement

Auswahl von Bauunternehmen und Auftragnehmern: Kriterien für die Auswahl von Baufirmen mit Erfahrung im Bau von Supermärkten

Um einen Supermarkt zu bauen, ist es wichtig, dass die Anbieter bzw. die beauftragten Bauunternehmen sich mit dem Bau eines solchen Geschäfts auskennen und auf die Besonderheiten im Grundriss achten.

Projektmanagement: Überwachung des Baufortschritts, Koordination von Subunternehmern und Einhaltung des Zeitplans

Investoren wird angeraten, mit einem erfahrenen Architekten zusammenzuarbeiten, der sich mit dem Bau eines solchen Unternehmens auskennt und auf die verschiedenen Besonderheiten achtet. Neben der Überwachung des Baufortschritts ist es wichtig, dass die verschiedenen Subunternehmen engagiert und entsprechend koordiniert werden, damit rund um das Bauprojekt alles reibungslos vonstattengehen kann. Nur so kann der ursprüngliche Zeitplan für den Supermarkt und dessen Eröffnung eingehalten werden. Der Architekt hat eine wichtige. Rolle, denn er fungiert unter anderem als Ansprechpartner für alle Beteiligten und kann so viele Fragen bereits im Vorfeld klären.

Kauf oder Miete eines Supermarktgebäudes

Immobiliensuche: Strategien zur Identifizierung und Auswahl geeigneter Objekte für den Supermarkt, sei es Kauf oder Miete

Soll der Supermarkt in einem Bestandsgebäude errichtet werden, müssen im Vorfeld wichtige Faktoren zum Kauf bzw. zur Miete der Handelsimmobilie geklärt werden.

Um eine passende Handelsimmobilie zu finden, ist es wichtig, die Ansprüche in Bezug auf die Lebensmittelgeschäfte im Vorfeld genau zu definieren. Wurde der richtige Standort gefunden, ist es oft möglich, in Absprache mit dem Besitzer der Immobilien, dass die zukünftigen Betreiber bauliche Veränderungen vornehmen lassen, wenn dies statisch möglich ist. In den meisten Fällen ist der Aufwand zu groß, dass es sinnvoller ist, gleich nach einem passenden Gebäude an einem anderen Standort zu suchen. Dabei ist es wichtig, dass die Größe des zukünftigen Unternehmens das geplante Geschäftskonzept ermöglicht.

Vertragsverhandlungen: Tipps zur Verhandlung von Miet- oder Kaufverträgen, Berücksichtigung von Mietkonditionen, Preisen und Bedingungen

Die Preise bzw. die Mieten für Handelsimmobilien sind stark abhängig von der jeweiligen Region in Deutschland. Aus diesem Grund gilt, dass ein Geschäft in zentraler Lage deutlich teurer sein wird als in einer ländlichen Region. Bei den Mieten verhält es sich ähnlich. Bei Abschluss eines Mietvertrages muss genau überprüft werden, ob der Vertrag beiden Parteien gerecht wird. Eine erste Orientierung bietet hier der gewerbliche Mietspiegel.

Kostenkalkulation und Finanzierung:

Für den Betrieb eines solchen Unternehmens muss die Finanzierung von Anfang an auf sicheren Beinen stehen. Aus diesem Grund ist eine umfassende Kostenkalkulation unumgänglich.

Baukosten

Aufschlüsselung der verschiedenen Kostenkomponenten beim Bau Supermarkt, einschließlich Grundstückskosten, Baukosten, Innenausstattung, usw.

Die Kosten für einen Supermarkt sind von verschiedenen Faktoren abhängig, sodass kein pauschaler Preis genannt werden kann.

Supermärkte ohne spezielle Innenausstattung kosten im Schnitt zwischen 800 und 900 Euro pro Quadratmeter. Damit der Einzelhandel in Zukunft auch Umsatz generieren kann, müssen Betreiber in eine ansprechende Innenausstattung investieren. Die durchschnittlichen Kosten pro Quadratmeter liegen bei 2.000 bis 2.500 Euro. Je nach Anbieter können  diese auch variieren, sodass bereits im Vorfeld entsprechende Informationen eingeholt werden sollen.

Neben den anfallenden Baukosten sowie den Kosten für die Innenausstattung dürfen Investoren allerdings die Grundstückskosten nicht vollkommen außer Acht lassen. Je nach Lage des Baugrundstücks können die Preise pro Quadratmeter Bauland sehr unterschiedlich ausfallen. Baugrundstücke in zentraler Lage sind dabei meist deutlich teurer als Grundstücke, welche sich in ländlichen Regionen befinden.

Finanzierungsmöglichkeiten

Überblick über verschiedene Finanzierungsoptionen wie Eigenkapital, Bankkredite, Investorengelder usw.

Für die Eröffnung eines solchen Ladens ist in jedem Fall eine größere Summe an Kapital erforderlich, welches in den seltensten Fällen nur aus Eigenkapital besteht. Banken verlangen in der Regel einen bestimmten Prozentsatz an Eigenkapital, um ein Darlehen für einen Supermarkt zu gewähren. Interessenten nutzen als erste Anlaufstelle ihre Hausbank. Allerdings sollten die verschiedenen staatlichen Finanzierungsoptionen rund um den Supermarkt nicht außer Acht gelassen werden. Dazu zählen auch die Ausfallbürgschaften, die sowohl von den Bundesländern als auch vom Bund oder der EU gewährt werden. Für Banken ist dies wichtig, denn dadurch kann ihr Ausfallrisiko deutlich gesenkt werden und die benötigten Kredite werden einfacher gewährt. Grundsätzlich ist für ein Darlehen wichtig, dass die Interessenten über eine entsprechende Bonität verfügen.

Betriebskosten und Rentabilität

Betriebsausgaben: Schätzung der laufenden Betriebskosten wie Miete, Personal, Energiekosten, Wartung usw.

Nicht nur das Anfangskapital ist für einen Supermarkt von großer Wichtigkeit. Viel wichtiger für den benötigten Finanzplan sind neben den Betriebskosten auch die angestrebte Rentabilität des Geschäfts. Bevor das Gespräch mit der Bank gesucht wird, sollten sich Interessenten intensiv mit dem Thema Betriebskosten auseinandersetzen. Teil der Betriebskosten sind:

  • Lineare Abschreibungen

  • Löhne und Gehälter

  • Strom und Wasser

  • Telefon- und Internetkosten

  • Versicherungen

  • Zinsen

  • Marketingkosten 

Rentabilitätsanalyse: Berechnung der erwarteten Rendite basierend auf Umsatzprognosen, Kostenstrukturen und Investitionssummen

Im Zuge der Rentabilität muss eine Berechnung der zu erwartenden Rendite erfolgen. Dies geschieht im Rahmen einer Break-Even-Analyse, welche genau berechnen kann, an welchem Punkt der Supermarkt so viel Umsatz erzielt, wie an Ausgaben verursacht wird. Dank dieser Analyse können die Unternehmer die verschiedenen Szenarien rund um die Preisgestaltung der Produkte durchspielen, um möglichst schnell Gewinne zu erzielen.

Einrichtung und Ausrüstung

Ladenlayout und Regalplatzierung: Tipps zur optimalen Gestaltung des Supermarktes für eine effiziente Warenpräsentation und Kundenführung

Supermärkte mit einer guten Funktionalität sowie einer entsprechenden Flexibilität der Warenpräsentation sind oftmals im Vorteil. Aus diesem Grund bleiben immer öfter Bedientheken für bestimmte Lebensmittel geschlossen. Die Betreiber setzen auf die flexible Selbstbedienung im Bereich von Obst und Gemüse sowie bestimmte Milchprodukte und Frischwaren. Vorbild sind hier Geschäfte im Ausland, die dank der Flexibilität rund um die verschiedenen Angebote höhere Gewinne verbuchen als in Läden mit Bedientheken. Die Kunden legen viel mehr Wert auf eine ansprechende Präsentation der Produkte als auf die Bedienung durch Fachpersonal.  

Sowohl beim Ladenlayout als auch bei der Platzierung der Regale ist es wichtig, dass die Kunden ihren Einkauf schnell erledigen können. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass die Flexibilität im Fokus des Ladenlayouts stehen muss. Die Kunden müssen nicht durch den kompletten Laden geleitet werden, damit sie zu Spontan-Einkäufen tendieren. Viel wichtiger im Einzelhandel ist es, Wert auf die verschiedenen Einkaufs-Szenarien zu legen. Dies sind:

  • Einkauf von Waren für den sofortigen Verzehr (Obst, Milchprodukte, Snacks)

  • Einkauf von Waren des täglichen Bedarfs

  • Wocheneinkauf und Einkauf auf Vorrat (Grundnahrungsmittel)

Für jedes dieser Szenarien muss ein passendes Layout gefunden werden, das die Kunden anspricht und in der Folge zum Kaufen anregt.

Ausrüstungsbeschaffung: Auswahl und Beschaffung von Regalen, Kühlgeräten, Kassen, Sicherheitssystemen usw.

Neben dem erwähnten Layout sind auch die verschiedenen Regale, Kühlgeräte, Sicherheitssysteme und besondere Kassensysteme wichtig für das Kaufverhalten innerhalb der Lebensmittelgeschäfte. Konsum- und Produkttrends werden immer schnelllebiger, sodass viele Kunden Wert auf Effizienz und Flexibilität beim Einkauf der Lebensmittel legen. Dies zeigt sich zum Beispiel in mobilen und vielfach nutzbaren Warenträgern, wie Regale und Körbe sowie auch an einem effizienten Kassensystem mit Selbstbedienungskassen und ähnlichem. Mit den verschiedenen Regalen können die Unternehmen dem zur Verfügung stehenden Platzbedarf gerecht werden und dennoch die Waren ansprechend platzieren.

Logistik und Lieferkette

Planung der Liefer- und Warenannahmeprozesse

Kunden legen beim Einkauf nicht nur Wert auf Nachhaltigkeit, sondern auch immer öfter auf die Herkunft der Rohstoffe sowie auf die verschiedenen Lebensmittelhersteller und deren Praktiken. Dies muss natürlich bei der Logistik berücksichtigt werden. So ist zum Beispiel nicht nur bei der Lieferung, sondern auch bei der Warenannahme ein bestimmtes  Maß an Hygiene wichtig. Ziel dabei ist es, dass die Lebensmittel nicht frühzeitig verderben. bzw. dass der Lieferant mehrere Lieferintervalle bietet.

Optimierung der Lagerhaltung und Bestandsverwaltung

Sowohl bei der Lagerhaltung als auch bei der Verwaltung der Bestände ist es wichtig immer das Optimum einzuhalten. So darf zum Beispiel die Kühlkette niemals unterbrochen werden und Lebensmittel dürfen auf keinen Fall den Boden berühren. Verderbliche Lebensmittel müssen so gelagert werden, dass sie ordnungsgemäß verkauft werden können. Grundsätzlich gilt, dass nicht nur bei der Lieferung und der Warenannahme, sondern auch bei der Lagerung die Food Logistics komplett eingehalten werden müssen. Nur so kann ein entsprechender Umsatz generiert werden.

Marketing und Kundenbindung

Erstellung eines Marketingplans: Entwicklung von Werbestrategien, Angebotsaktionen, Kundenbindungsprogrammen usw.

Im Zuge eines Marketingplans muss sowohl an die verschiedenen Werbestrategien wie auch an saisonale Angebotsaktionen gedacht werden. Dies bedeutet, dass die verschiedenen Artikel frühzeitig bestellt werden müssen, damit die dazugehörige Werbung mit ausreichend Informationen zeitnah geschaltet werden kann, um so die Kunden in den Laden zu bekommen. Ebenso wichtig ist die Schaffung einer eigenen Marke, mit der der Supermarkt sich identifizieren kann.

Durch verschiedene Aktionen wie Treuepunkte, Rabattmarken und dergleichen können die Kunden an den Supermarkt gebunden werden, was im Laufe der Zeit für ein Umsatzplus sorgt.

Kundenorientierung: Maßnahmen zur Schaffung einer angenehmen Einkaufsumgebung, Kundenservice, Beschwerdemanagement usw.

Der Einkauf soll für die Supermarktkunden so angenehm wie möglich gestaltet werden. Dies bedeutet, dass der Kundenservice sowie das Beschwerdemanagement nicht zu kurz kommen dürfen. Die Kunden müssen sich im Laden wohlfühlen und ihre Bedürfnisse müssen von allen Mitarbeitern ernst genommen werden. Nur so kommen die Interessenten immer wieder in den Supermarkt und nutzen die verschiedenen Angebote.

Risikomanagement und Versicherung

Nicht nur Diebstahl ist eines der großen Risiken, den Supermarktbesitzer ausgesetzt sind. Nicht selten kommt es zu Naturkatastrophen oder zu einem Brand im Lager bzw. im Verkaufsraum, was wiederum eine Vielzahl von Produkten beschädigt bzw. unbrauchbar macht. Die Betreiber können sich hier nur mit verschiedenen Versicherungen absichern, um das Risiko eines Verlusts möglichst gering zu halten.

Die Absicherung gegen Diebstahl erfolgt in der Regel mit Kameras und als Ergänzung mit Security-Mitarbeitern.

Haftungsfragen und Versicherungspolicen für den Supermarktbesitzer

Supermarktbetreiber sind für die Einhaltung der verschiedenen Rechts- und Verwaltungsvorschriften verantwortlich. Aus diesem Grund müssen verschiedene Versicherungen abgeschlossen werden. Ebenso wichtig ist aber auch die Schulung der Mitarbeiter, damit diese stets auf den neuesten Stand gebracht werden können.

Fazit zum Supermarkt

Supermärkte dienen zum Erhalt der Einzelhandelsattraktivität in Deutschland bzw. in bestimmten Regionen. Betreiber wünschen sich daher, dass die Bewohner einer bestimmten Region an den Supermarkt gebunden werden. Dies gelingt mithilfe von verschiedenen Angeboten sowie Aktionen rund um das Jahr. Des Weiteren ist es möglich, dass der Supermarkt sowohl Schulen als auch Hotels und Unternehmen in der Region mit frischen Waren beliefert und dies mit entsprechenden Infos bewirbt.

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Matthias Büdenbender
Matthias Büdenbender Unterschrift

Autor: Matthias Büdenbender

Mein Name ist Matthias Büdenbender. Ich bin Geschäftsführer von Büdenbender Hausbau und schreibe auf dieser Website über die Zukunft des Bauens.
Ich teile hier mein Know how und berichte über die Qualität beim Hausbau, sowie die Trends der Hausbaubranche und Innovationen. Dabei folgen meine Mitarbeiter und ich einer Maxime: Wir bauen Ihnen kein Gebäude, wir bauen Ihnen ein Zuhause, für Sie und Ihre Familie.
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