Besser leben mit Holz.
Zwei Studien belegen die Wirkung diffusionsoffener Holzbauten auf Wohlbefinden und Raumklima: die BIGCONAR-Probandenstudie der Universität Innsbruck und die Untersuchung Innenraumklima Holz der TU München.
Uni Innsbruck, 2015
Warum wir auf Studien verweisen.
Wohngesundheit ist ein Begriff, der in der Baubranche häufig verwendet wird — nicht immer mit Substanz. Wir unterscheiden deshalb bewusst zwischen dem, was wir aus eigener Erfahrung wissen, und dem, was wissenschaftlich untersucht wurde.
Beide Studien, auf die wir uns auf dieser Seite beziehen, wurden von anerkannten Hochschulen durchgeführt: die BIGCONAR-Probandenstudie 2015 an der Universität Innsbruck und die Untersuchung Innenraumklima Holz 2016 an der Technischen Universität München. Wir nennen Quelle, Jahr und Kontext, damit die Aussagen einordbar bleiben.
UNSER SELBSTVERSTÄNDNIS
Wir benennen bei jeder wissenschaftlichen Aussage die Quelle und den Kontext — damit sich jede Leserin und jeder Leser ein eigenes Bild machen kann.
Zwei Untersuchungen zum Innenraumklima in Holzbauten.
Wohlbefinden in Holzbauten — die BIGCONAR-Probandenstudie.
Universität Innsbruck Fakultät für Architektur
Die BIGCONAR-Studie untersuchte, wie sich Menschen in Holzbauten mit diffusionsoffener Konstruktion im Vergleich zu konventionellen Bauweisen fühlen. Im Mittelpunkt stand die subjektive Wahrnehmung von Wohnqualität, Raumklima und Wohlbefinden.
der Probanden berichteten über ein spürbar besseres Wohlbefinden in Holzbauten mit atmo-tec®-Prinzip.
Innenraumklima Holz — Auswirkungen auf die Gesundheit der Nutzer.
Technische Universität München Fakultät für Architektur
Die Studie der TU München untersuchte die Auswirkungen von Bauprodukten aus Holz auf das Innenraumklima und die Gesundheit der Nutzer. Sie ergänzt die Innsbrucker Probandenstudie um messbare Parameter — etwa zur Luftfeuchte, Temperaturstabilität und Schadstoffbelastung in Holzbauten.
Messbare Parameter:
Luftfeuchte · Temperaturstabilität · Schadstoffbelastung in Holzbauten
Fragen zu den Studien.
Wer hat die BIGCONAR-Studie durchgeführt?
Die BIGCONAR-Probandenstudie wurde 2015 an der Universität Innsbruck durchgeführt. Sie untersuchte subjektiv empfundenes Wohlbefinden in verschiedenen Baukonstruktionen.
Wie kommt die 72-%-Zahl zustande?
72 % der Probanden berichteten, dass sie sich in Holzbauten mit atmo-tec®-Prinzip spürbar wohler fühlten als in konventionellen Bauweisen. Die Studie wurde 2015 an der Universität Innsbruck durchgeführt und vergleicht subjektives Wohlbefinden in unterschiedlichen Baukonstruktionen.
Was ist der Unterschied zwischen den beiden Studien?
Die BIGCONAR-Studie misst subjektives Wohlbefinden. Die TU-München-Studie untersucht objektive Messgrößen wie Luftfeuchte, Temperatur und Schadstoffbelastung. Beide zusammen liefern ein vollständigeres Bild: das subjektive Empfinden und die messbaren Ursachen dahinter.
Sind die Studien unabhängig von Büdenbender?
Beide Studien wurden von öffentlichen Hochschulen durchgeführt — der Universität Innsbruck und der Technischen Universität München. Büdenbender hat weder die Studien beauftragt noch deren Ergebnisse beeinflusst.
Kann ich die Studien-PDFs einsehen?
Die Studien können über die Hochschul-Bibliotheken der Universität Innsbruck und der TU München angefragt werden. Sprechen Sie uns gerne direkt an — wir leiten Ihre Anfrage weiter und stellen den Kontakt her.
Gibt es neuere Studien zum Thema? +
Die Forschung zum Innenraumklima in Holzbauten ist ein aktives Feld. Wir verfolgen neue Veröffentlichungen laufend und aktualisieren diese Seite entsprechend.